iKratos wird ‚klimaneutral‘

Reduzierung des CO2-Fußabdruckes

klimaneutral

Die iKratos Solar- und Energietechnik GmbH, im oberfränkischen Weißenohe wird klimaneutral. Das bedeutet, dass die Emissionen, die (noch) nicht verhindert werden können, durch die Unterstützung zertifizierter Klimaprojekte ausgeglichen werden.

Das oberfränkische Familienunternehmen, geführt in erster Generation, ist in der Metropolregion Nürnberg sehr bekannt. Geschäftsführer Willi Harhammer ist bereits seit über 15 Jahren als Installateur für Solaranlagen, Batteriespeicher und Wärmepumpen tätig. Durch die Eigenstromerzeugung über Sonnenenergie, sowie die Wärmeerzeugung über eine Wärmepumpe, ermöglicht Herr Willi Harhammer seinen Kunden bereits die Minderung ihres eigenen CO2-Fußabdrucks.

Auch das 2008 eröffnete Firmengelände in Weißenohe setzt mit einem Passivhausgebäude, einer Photovoltaikanlage und Wärmepumpe auf einen geringeren CO2 Ausstoß. Den Umstieg auf Elektromobilität hat die Geschäftsführung bereits vor einigen Jahren getätigt und auch Mitarbeiter des Solarteurs sind bereits umgestiegen. Jetzt geht das Unternehmen noch einen wichtigen Schritt weiter und wird CO2 neutral.

Das Thema der freiwilligen Klimaneutralität gewinnt immer mehr Interessenten und Umsetzer. Durch einen Rechner können die jährlichen Emissionen der Mitarbeiter im Betrieb errechnet werden und eine Ausgleichsleistung getätigt werden. Bei vielen Unternehmen, wie unter anderem Flixbus, ist dies auch für Privatpersonen möglich. Und vor allem die größeren CO2 Ausstoßer, wie Unternehmen, können so der Umwelt zumindest etwas zurückgeben.

Auch bei den bereits eingesetzten Materialien wird im Unternehmen auf Nachhaltigkeit und Regionalität, Module „Made in Germany“,  geachtet. Mülltrennung und die Müllvermeidung sind ebenfalls höchste Priorität des oberfränkischen Unternehmens.

Der Schritt zum CO2 Ausgleich ist nur ein weiterer Schritt von Geschäftsführer Willi Harhammer, „Natürlich arbeiten wir ständig an den Möglichkeiten unseren CO2-Fußabdruck ohne Ausgleichszahlung zu neutralisieren. Für die Zukunft planen wir weiter. Der Umstieg von Papier hin zu digitalen Akten ist bereits im Gange und auch unser Fuhrpark soll noch auf Elektro umgestellt werden.“