IBC SOLAR weiterhin im Vorstand des Bundesverbands Solarwirtschaft vertreten

Die IBC SOLAR AG (Bad Staffelstein) ist weiterhin im Vorstand des Branchenverbandes der Solarwirtschaft vertreten. Jörg Ebel, Head of Public Affairs des Photovoltaik-Systemhauses, wurde am 26.11.2014 in Berlin von der Mitgliederversammlung des Bundesverbands Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) für weitere zwei Jahre in den Vorstand des Verbands gewählt.
Mit rund 1.000 Solar-Unternehmen ist der Spitzenverband die zentrale Interessenvertretung der deutschen Solarwirtschaft.

Als eines der führenden Photovoltaik-Systemhäuser weltweit freut sich IBC SOLAR über die besondere Wertschätzung, die die Solar-Branche in der Wiederwahl von Jörg Ebel zum Ausdruck bringt.
„Für die Energiewende ist die deutsche Solarwirtschaft von zentraler Bedeutung. Zu ihr gehört neben weltweit agierenden Herstellern, Projektierern und Händlern vor allem der starke solare Mittelstand mit seinen installierenden Fachbetrieben. Dass der BSW-Solar die zentrale Schnittstelle dieser vielfältigen Branche ist, spiegelt sich in der Zusammensetzung des neuen Vorstands wieder“, so Jörg Ebel.
Der Jurist (mag. jur.) Jörg Ebel gehört der IBC SOLAR AG seit Anfang 2011 an. Er ist als Head of Public Affairs für das Berliner Büro des Unternehmens verantwortlich. Der BSW-Vorstand umfasst insgesamt zehn Mitglieder und führt den Spitzenverband der Branchen Photovoltaik und Solarthermie.

Die Vorstandsmitglieder wurden für eine Dauer von zwei Jahren gewählt und werden von den Unternehmen BayWa r.e., Citrin Solar, Goldbeck Solar, Hanwha Q CELLS, IBC SOLAR, Juwi Energieprojekte, Ritter Energie- und Umwelttechnik, Solarworld, Solvis und SMA gestellt. Quelle: IBC SOLAR

Joachim Goldbeck ist neuer Präsident des BSW-Solar

Mit Joachim Goldbeck, Geschäftsführer der GOLDBECK Solar GmbH, hat die Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) einen international erfahrenen Unternehmer zum neuen Präsidenten gewählt.

Goldbeck folgt auf Dr. Günther Häckl (SMA Solar Technology AG), der nach dem Ablauf einer zweijährigen Legislaturperiode dem Vorstand als Schatzmeister weiter angehört.

Von den mehr als 150 anwesenden Solar-Unternehmern in ihrem Amt bestätigt wurden der Vizepräsident Helmut Jäger (SOLVIS GmbH) und die Vorstandsmitglieder Dr. Andreas von Zitzewitz (Hanwha Q CELLS GmbH), Milan Nitzschke (SolarWorld AG) sowie Jörg Ebel (IBC SOLAR AG).

Neu im Amt sind Günter Haug (BayWa r.e. renewable energy GmbH), Inga Kröger (Juwi Energieprojekte GmbH), Moritz Ritter (Ritter Energie- und Umwelttechnik GmbH) und Herman Rens (Citrin Solar GmbH). Quelle: BSW-Solar

Nach nur zwei Jahren Bauzeit wurde in dieser Woche die Fujisawa Sustainable Smart Town von Panasonic in der Nähe von Tokio eröffnet.

Hamburg, November 2014 – Bereits Anfang 2014 sind die ersten von insgesamt 3.000 Bewohnern in die nachhaltige Stadt eingezogen. Am 27.November wurde auch der zentrale Platz der Stadt in einer feierlichen Zeremonie eingeweiht. „Das Projekt Smart City erreicht eine neue Stufe – jeder bei Panasonic verfolgt gespannt, wie die Stadt sich immer weiter mit Leben füllt“, erklärt Michael Langbehn, Manager PR, CSR und Sponsoring bei Panasonic Deutschland. Die Panasonic Corporation hat die Stadt gemeinsam mit acht Partnern entwickelt und gebaut. Das ambitionierte Ziel der Planer: Die Stadt soll mindestens für die nächsten 100 Jahre nachhaltig sein.
Smarter Lifestyle in allen Bereichen
Neu bei der Entwicklung der Fujisawa Smart City ist, dass die Konstrukteure einen intelligenten und komfortablen Lebensstil für die Bewohner in den Mittelpunkt der Planung gestellt haben. Darauf wurden das Design und die technische Infrastruktur der Stadt abgestimmt. „Fujisawa ist ein Gesamtkonzept für alle Lebensbereiche. In dieser Stadt können die Bewohner die ersten sein, die einen rundherum nachhaltigen und intelligenten Lebensstil ausprobieren. Ich war selbst gerade vor Ort und konnte mich von dieser gelebten Zukunftsvision überzeugen“, so Langbehn.
Angebote und Services in den Bereichen Umweltschutz, Energie, Mobilität, Gesundheit, Kommunikation und Sicherheit finden die Bewohner von Fujisawa City am zentralen Platz der Stadt. So gibt es eine Anlaufstelle für Energieverkauf und -einkauf sowie eine Informations- und Leihstelle für umweltfreundliche Pkw und Elektroräder. Zudem werden Seminare für Umweltbildung oder im Handwerken angeboten. Auch viele kulturelle Veranstaltungen werden hier künftig stattfinden.

Bundesweiter Reparatur-Wartungsservice für Solaranlagen

Eine Photovoltaik-Anlage ist eine gute Möglichkeit für jeden, der seine Energieversorgung selbst in die Hand nehmen will. Mit einem kleinen Solarkraftwerk auf dem Dach kann man Strom für den eigenen Verbrauch direkt vor Ort erzeugen.
Doch wie bei einem konventionellen Kraftwerk, muss die Funktionalität regelmäßig überprüft und die Anlage gewartet werden. Zwar sind die Wartungsanfälligkeiten für Photovoltaik im Vergleich zu anderen energietechnischen Prinzipien recht gering, doch vor allem die elektrischen Komponenten sind in manchen Fällen Grund für eine Störung. In diesem Fall ist man als Anlagenbesitzer froh, wenn man einen kompetenten Ansprechpartner zur Hand hat.
Die iKratos Solar- und Energietechnik GmbH aus Weißenohe bietet auf Grundlage von langjährigen Erfahrungen in der Solarbranche einen umfassenden Wartungsservice für PV-Anlagen an. Das Angebot richtet sich bundesweit und umfasst sämtliche Komponenten der Anlage. Vor allem haben sich die Experten von iKratos nicht nur auf einen Hersteller festgelegt. Auch im komplizierten Bereich der Photovoltaik-Wechselrichter sind die Elektriker von iKratos versiert. Die verschiedenen Hersteller geben meist eine 5-jährige Garantie auf Ihre Geräte – doch was ist zu tun, wenn eine Störung nach Ablauf dieser Zeit auftritt?
iKratos wartet und repariert Wechselrichter der Marken SMA, Fronius, IBC, Kaco, PowerOne, Delta, Nedap, Kostal oder SolarMax.
So werden aber auch Solarmodule repariert, wenn möglich oder repowered.

Die entsprechenden Prüfstände und Messgeräte gehören zum Inventar der etablierten Solarfirma aus der Metropolregion Nürnberg. In Fragen der Betriebssicherheit bietet iKratos sogar einen Rund-um-die-Uhr Notfall-Dienst an, der auch an Sonn- und Feiertagen erreichbar ist. Zögern Sie also nicht bei Problemen mit Ihrer Anlage, sich an die iKratos GmbH zu wenden, auch wenn sie von einem anderen Installateur errichtet wurde.
Weitere Informationen finden sich unter www.ikratos.de oder Solar Reparatur Service

Wechselrichter Hersteller SolarMax meldet Insolvenz

Die Solar Branche fordert Opfer für Opfer und die Politik schaut hilflos zu, wie gute etablierte Firmen Stück für Stück sterben bzw. in die Insolvenz gehen.
Der Wechselrichter Hersteller SolarMax geht jetzt in die Insolvenz. Laut Geschäftsleitung der Sputnik Engineering AG aus Deutschland ist es nicht gelungen der Insolvenz zu entgehen.
Heute wird in der Schweiz einen Insolvenzantrag gestellt, dabei sind sämtliche Mitarbeiter informiert worden. Laut Sputnik Engineering haben die Leute die Arbeit bis auf weiteres eingestellt, so werden Auslieferungen, die Hotline, alle Dienstleistungen und Monitoring und technischer Support ab sofort eingestellt.
In Deutschland wurden ca. 10 % mit Wechselrichtern der Marke SolarMax oder Sputnik ausgerüstet. Sputnik zählte zu den fünf größten Herstellern, allerdings im Jahr 2008. Im Wechselrichter Segment ist es schwierig, speziell in Deutschland bei zurückgehenden Märkten noch am Ball zu bleiben.
Mittlerweile ist der Solarmarkt bis auf 15 % der einst höchsten Installationsspitze geschrumpft – Tendenz fallend. Nachdem Solarworld, aleo Solar, und viele weitere in jüngster Vergangenheit die Probleme offen auf den Tisch gelegt haben, hat es nun einen der größten Wechselrichterhersteller in Deutschland erwischt.
Willi Harhammer, Chef der Firma ikratos Solar und Energietechnik aus dem fränkischen Weissenohe berichtet: “Es wird immer enger, Gott sei Dank haben wir auf Markenhersteller wie die IBC AG und SMA gesetzt. Die einstigen Billigheimer und Renditejäger sind vom Markt weggefegt worden, und das ist gut so. Wir sind in der glücklichen Lage bestehende Solaranlagen nicht nur aus unseren 4.500 Projekten zu warten und zu reparieren, sondern wir reparieren mittlerweile Wechselrichter & Solar Module und übernehmen Wartungsverträge von Firmen, die in die Insolvenz geraten sind. Natürlich können wir auch die Solarmax-Sputnik Wechselrichter reparieren, soweit möglich, zumindest können wir Ersatz bieten,” so Willi Harhammer aus Bayern.

Erst zu kurzen wurden Wechselrichter einer neuen Solarmax-Serie, die 3 phasigen angepriesen und beworben, jetzt die Insolvenz, die Branche ist durchrüttelt und verweilt momentan in einer Schockstarre. “Nichtsdestotrotz sind 1,1 Millionen Solar und Photovoltaikanlagen in Deutschland in Betrieb und müssen entsprechend gute Werte bringen. Das Leben geht weiter – auch in der Solarbranche – nur auf niedrigstem Niveau,” so Harhammer von der iKratos GmbH.

Alle Jahre wieder: Adventsfenster in Weißenohe

Am 17.12.2014 um 18.00 Uhr öffnet iKratos Solar- und Energietechnik GmbH in Weißenohe seine Türen und zusätzlich ein weihnachtlich geschmücktes Adventsfenster im Rahmen des Adventskalenders vom Heimat- und Tourismusvereins Weißenohe (H.T.V. Edelweiß Weißenohe und Umgebung e.V.).

Zum 5. Mal organisiert der HTV einen begehbaren Adventskalender in Weißenohe, der mittlerweile fester Bestandteil der Vorweihnachtszeit geworden ist. An jedem Tag der Vorweihnachtszeit wird in einem anderen Haus ein weihnachtlich geschmücktes und beleuchtetes Fenster eröffnet. Ab dem Eröffnungstag leuchten die dekorierten Fenster bis zum 06.01.2015 von 16.30 Uhr – 21.00 Uhr. Der Weißenoher Adventsspaziergang lädt zu einer kleinen Runde an der frischen Winterluft durch die Gemeinde ein und bietet zusätzlich durch die dekorativ geschmückten Adventsfenster eine friedliche Weihnachtseinstimmungsatmosphäre. Der Weg ist mit speziellen Wegweisern ausgeschildert.

Bilder vom letzten Jahr

Dieses Jahr führt der Adventsspaziergang von Dorfhaus über die Sonnenleite in das Gewerbegebiet und zurück in den Ortskern von Weißenohe.

Zur Eröffnung des Adventsfensters bei iKratos am 17.12. um 18.00 Uhr werden warmer Glühwein und kleine Leckereien am gemütlichen Lagerfeuer gereicht.
Das iKratos-Team freut sich auf einen schönen Abend mit Adventsspaziergängern, Kunden, Freunden sowie allen Interessierten und steht gerne für Fragen rund um erneuerbare Energien zur Verfügung.
Herr Willi Harhammer, Geschäftsführer der iKratos GmbH, wünscht allen eine besinnliche Adventszeit und freut sich auf Ihren Besuch.

Übersicht der Adventsfenster:
Eröffnung um 18.00 Uhr – Beleuchtung ab Eröffnung bis 06.01.2015 von 16.30 Uhr – 21.00 Uhr

01.12. Altes Schulhaus – Dorfhauser Str. 7, Weißenohe
02.12. Baumgärten 3, Weißenohe – Dorfhaus
05.12. Am Tiergarten 7, Weißenohe – Dorfhaus
06.12. Dorfhauser Str. 26, Weißenohe
07.12. Dorfhauser Str. 25, Weißenohe
08.12. Dorfhauser Str. 19, Weißenohe
09.12. Sonnenleite 26, Weißenohe
10.12. Kleeacker 3, Weißenohe
11.12. Kleeacker 1, Weißenohe
12.12. Hauptstr. 24, Weißenohe
14.12. Bahnhofstr. 6, Weißenohe
15.12. Sportplatzstr. 8, Weißenohe
16.12. Ziegeleistr. 5, Weißenohe
17.12. iKratos, Bahnhofstr. 1, Weißenohe
18.12. Kalkachweg 13a, Weißenohe
19.12. Hauptstr. 4, Weißenohe
20.12. Hauptstr. 9, Weißenohe
21.12. Weiherstr. 5, Weißenohe
22.12. Klosterstr. 8, Weißenohe
23.12. Klosterstr. 12, Weißenohe
24.12. Klosterhof, Weißenohe

VDMA Photovoltaik-Produktionsmittel sieht neue Chancen für die Photovoltaik-Fertigung in Indien

Der indische Solarmarkt konnte in den letzten vier Jahren ein bemerkenswertes Wachstum verzeichnen. Treiber sind neben den Ambitionen der Bundesregierung, der riesige Energiebedarf und die perfekten geographischen und klimatischen Bedingungen in weiten Teilen Indiens.

„Indien hat großes Potenzial für die Photovoltaik-Produktion. Deshalb waren wir nun das dritte Mal in Folge mit einem maßgeschneiderten Programm auf der Intersolar India in Mumbai aktiv“, erklärt Dr. Florian Wessendorf, Geschäftsführer VDMA Photovoltaik-Produktionsmittel.

Unter dem Motto „Photovoltaic Manufacturing in India – Where is the Real Opportunity?” organisierte der VDMA in Kooperation mit SEMI und der Intersolar zwei hochrangig besetzte Podiumsdiskussionen auf der Intersolar India 2015 in Mumbai.

Herausforderungen für die indische Photovoltaik-Produktion

Ganz anders stehe es um die heimische Photovoltaik-Produktion. Indische Photovoltaik-Hersteller hatten in der Vergangenheit immer wieder mit widrigen Bedingungen wie schlechter Infrastruktur, Mangel an qualifiziertem Personal und schwierigen Investitionsbedingungen (ungeklärte Landfragen, hohe Zinsen, Bürokratie, etc.) zu kämpfen.
Hinzu kamen ein scharfer internationaler Wettbewerb und unklare Zukunftsperspektiven für die solare Stromerzeugung in Indien. Nicht wenige Hersteller habe diese Situation in die Knie gezwungen.
Schlechte Auslastungsraten in der Produktion und mangelnder Absatz (auch auf internationalen Märkten) stellten Indien als Produktionsstandort für Photovoltaik-Produkte in Frage.
Indien hatte sich in der Vergangenheit durchaus auch als zukunftsweisender Emerging Market für den Photovoltaik-Maschinenbau erwiesen. In den Zeiten von Überkapazitäten und Handelsstreitigkeiten aber auch für negative Schlagzeilen gesorgt.
Versuche seitens der indischen Bundesregierung und der indischen Photovoltaik-Industrie diese Probleme zu lösen führten bisher zu gemischten Ergebnissen. Deutliche Unterschiede in der Wahrnehmung in Bezug auf die Ursachen und mögliche Lösungen der Probleme waren auch innerhalb der solaren Wertschöpfungskette nicht unumstritten.

Mittelfristige Wachstumsperspektiven

Nach dem Antritt der neuen Bundesregierung unter Ministerpräsident Modi gebe es allerdings seit wenigen Monaten wieder starke Indikatoren für eine mittelfristige Lösung der industriepolitischen Probleme, so der VDMA. So habe Modi, durchaus als Solarfreund bekannt, den Schalter Richtung Wiederbelebung und Wachstum der indischen Photovoltaik-Produktion umgelegt.
Das indische Staatsunternehmen National Thermal Power Corporation Ltd (NTPC) ruft zum Beispiel Unternehmen auf, in Indien neue Photovoltaik-Produktionsstätten zu errichten. Die Fabriken sollen Wafer, Solarzellen und Photovoltaik-Module für die von der indischen Zentralregierung geplanten großen Solarprojekte liefern.
Auf den beiden Podiumsdiskussionen wurde die gesamte Bandbreite der Möglichkeiten für indische und globale Unternehmen den lokalen Markt profitabel und wirtschaftlich nachhaltig zu entwickeln diskutiert. Neben der Unterstützung von politischer Seite spielten dabei vor allem Qualitäts- und Kostenfragen eine prominente Rolle. Klar wurde auch, dass Anti-Dumping-Zölle und Local Content-Regeln der Branche nicht weiterhelfen. Sehr wohl aber eine verbesserte Infrastruktur, gezielte Forschung und Entwicklung, sowie die Investition in innovative Produktionsverfahren. Inwieweit die positive Gesamtstimmung sich auch in Auftragseingänge für Produktionsequipment niederschlägt bleibt abzuwarten.
Trotz aller Herausforderungen biete Indien als Produktionsstandort für Photovoltaik-Produkte und damit als Absatzmarkt für deutsche Maschinen und Technologien weiterhin ein großes Potential, betont der VDMA. Mittel- und langfristig dürften auch die deutschen Photovoltaik-Ausrüster von einem dynamischen Photovoltaik-Markt in Indien und den Ambitionen lokale Wertschöpfung aufzubauen bzw. zu erhalten profitieren. Quelle: VDMA Photovoltaik-Produktionsmittel

Wechselrichter Hersteller Sputnik – Insolvent

Sputnik Engineering – der Schweizer Wechselrichterhersteller – meldet heute Insolvenz an und hat den Geschäftsbetrieb bereits eingestellt. Diese Nachricht ist für Photovoltaikanlagenbetreiber und Investoren von großen Photovoltaikanlagen, bei denen Solarmax-Wechselrichter die Umwandlung von Gleich- in Wechselstrom vornehmen, sicherlich ein Schock. Denn sollte ein Wechselrichter ausfallen, geht das mit einem immensen finanziellen Schaden einher.

iKratos Solar- und Energietechnik ist bereits seit vielen Jahren auf dem Photovoltaik-Service-Sektor tätig und erlebt tagtäglich, dass Anlagenbetreiber durch Insolvenzen vom Hersteller oder auch durch den ursprünglichen Installateur im Stichgelassen werden. Als Profi im Bereich Service und Wartung von Photovoltaikanlagen inklusive Wechselrichtern verfügt iKratos GmbH über ein spezielles Team, dass sich um Wechselrichter-Überprüfungen, Wechselrichter-Optimierungen, Wechselrichter-Reparaturen sowie Wechselrichter-Austausche kümmert.

Für Reparaturen an Wechselrichtern steht eigens eine Spezial-Werkstatt, die ebenfalls im Hause iKratos in Weißenohe zu finden ist, zur Verfügung. Der Bereich Service umfasst bei iKratos GmbH selbstverständlich auch professionelle Wartungen sowie fachmännische Reinigungen der PV-Anlagen, um einen sicheren, reibungslosen und ertragreichen Betrieb für den Anlagenbetreiber zu gewährleisten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ikratos.de. Für Ihr Service-Anliegen steht Ihnen iKratos gerne unter der Service-Telefon-Nr. 0800/99 28 000 zur Verfügung.