ZUKUNFTSWEISENDE ENERGIE FÜR MODERNE GASTRONOMIE

Die Hüser & Klingenthal GbR aus Paderborn setzt auf klimaneutrale Energie der meistro Energie GmbH
Seit Anfang des Jahres punkten das „Bambi“ und das „Weekend“ nicht nur mit ihren Cocktailkreationen, sondern auch durch den Bezug von klimaneutraler Energie. Durch den Anbieterwechsel zur meistro Energie GmbH reduziert die Betreibergesellschaft der beiden Cocktailbars mit Restaurant, die Hüser & Klingenthal GbR, nicht nur ihre Energiekosten, sondern schont gleichzeitig die Umwelt. Zukünftig bezieht das Unternehmen rund 22.000 kWh Strom und über 225.000 kWh Erdgas von meistro. Durch den Bezug von CO2-freiem Strom und klimaneutralem Erdgas, bei dem die CO2-Emissionen an anderer Stelle ausgeglichen werden, verbessert das Unternehmen seine CO2-Bilanz um 57 Tonnen gegenüber einem konventionellen Energieanbieter. Um diese Menge zu kompensieren müssten 5.100 Fichten oder ein Wald von knapp 1.200 qm Größe gepflanzt werden (Quelle: Prima Klima e.V.).

Die beiden Bars in der Paderborner Innenstadt sind bekannt für ihre klassischen und ausgefallenen Cocktails und bieten darüber hinaus auch Cocktailkurse und Schmackhaftes aus der Küche an. „Unsere Locations überzeugen durch eine Verbindung aus Tradition und Moderne. Nur wer als Gastronom mit der Zeit geht, überzeugt seine Gäste. Das bedeutet nicht nur, neue Rezept-Trends zu erkennen, sondern auch nachhaltig zu handeln. Wir setzen daher auf klimaneutrale Energie, denn die ist die Zukunft“, so Geschäftsführer Nicolas Hüser. Im konkurrierenden Gastronomiegeschäft setzt die Hüser & Klingenthal GbR damit nicht nur auf ein nachhaltiges Image, sondern profitiert gleichzeitig auch von günstigen Konditionen.

„Gerade für Cafés, Bars und Restaurants ist der Wettbewerbsdruck unglaublich hoch – ebenso wie der Energieverbrauch. Heizung, Kühlung, Beleuchtung und Küche brauchen große Mengen an Energie“, erläutert Mike Frank, Geschäftsführer der meistro Energie GmbH. „Gleichzeitig legen immer mehr Unternehmer Wert auf einen bewussten Umgang mit der Umwelt. Wir bieten Gastronomieunternehmern dabei die Chance, durch den Bezug der klimaneutralen Energie nachhaltig zu handeln und gleichzeitig die Fixkosten zu senken. Eine echte Win-Win-Situation.“

Energie von meistro: wirtschaftlich, klimaneutral und serviceorientiert

Die meistro Energie GmbH ist der Energielieferant für Unternehmen. meistro steht für eine wirtschaftliche, nachhaltige und serviceorientierte Energieversorgung. Die Kunden profitieren von der jahrelangen Erfahrung des Versorgers, maximaler Preistransparenz, tagesaktueller Verbrauchskontrolle und passgenauen Energieeffizienzmaßnahmen. Durch den Bezug der klimaneutralen Energie von meistro handeln Unternehmen ökonomisch und ökologisch verantwortlich. Die CO2-Einsparung der Hüser & Klingenthal durch den Wechsel zu meistro © meistro Energie GmbH

IBC SOLAR startet Vermarktung des Bürgersolarparks Lübtheen

Bürger profitieren von nachhaltiger und sicherer Anlagemöglichkeit

Bad Staffelstein/Lübtheen, 30. Oktober 2014 – IBC SOLAR, eines der weltweit führenden Systemhäuser für Photovoltaik (PV), vermarktet ab sofort den Bürgersolarpark Lübtheen (Landkreis Ludwigslust, Mecklenburg-Vorpommern), der bereits seit Mitte 2013 Sonnenstrom ins öffentliche Netz einspeist. Bürger haben damit die Möglichkeit, Anteile am Solarpark zu erwerben und einen Beitrag zur dezentralen, umweltfreundlichen Energieversorgung zu leisten. Die Form des geschlossenen Fonds bietet den Anlegern wichtige Sicherheiten und eine attraktive Rendite.

Gut ein Jahr nach der offiziellen Inbetriebnahme des Solarparks beginnt nun die Vermarktung: Bürgerinnen und Bürger können Anteile am Solarpark erwerben und damit von einer attraktiven Rendite profitieren. Die Freiflächenanlage mit einer Gesamtleistung von 1,8 Megawattpeak wurde auf dem Gelände einer ehemaligen Hausmülldeponie realisiert. Mit einem Jahresertrag von rund 1.750.000 Kilowattstunden im Jahr wird genügend umweltfreundlicher Photovoltaikstrom für 437 Durchschnittshaushalte produziert. Dabei werden jährlich 1.022 Tonnen klimaschädliches CO2 eingespart. Das gut vier Hektar große Gelände der ehemaligen Hausmülldeponie lag zuvor brach. Mit einer Vielzahl an Ausgleichsmaßnahmen hat IBC SOLAR für eine ökologische Einbettung der Anlage in die Region gesorgt.

Sichere Anlage ab 2.000 Euro
IBC SOLAR gibt Bürgern ab sofort die Möglichkeit, sich als Kommanditisten mit Anteilen ab 2.000 Euro zu beteiligen. Da der Solarpark bereits 2013 fertiggestellt wurde, profitieren Anleger von der damals gültigen Einspeisevergütung von rund 11 Cent pro Kilowattstunde. Insgesamt beträgt das Kommanditkapital 500.000 Euro. Die Investition in den Bürgersolarpark erfolgt durch den Anteilserwerb an einem Solarfonds in Form einer GmbH & Co KG. Die Billigung des Verkaufsprospektes durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wurde erteilt. IBC SOLAR bietet seinen Anlegern damit eine solide Partnerschaft mit wichtigen Sicherheiten: Die solaren Stromerträge sind aufgrund eines unabhängigen Ertragsgutachtens gut prognostizierbar. Ein umfangreiches Versicherungspaket inklusive Ertragsausfall- und Betriebshaftpflichtversicherung sichert die Erträge zusätzlich ab. Außerdem verfügen die Anleger als Gesellschafter über Informations-, Kontroll- und Mitbestimmungsrechte.

Investition in die lokale Energiewende
Mit der nachhaltigen Investition in den Bürgersolarpark zeigen Anleger bewusst Verantwortung und leisten einen Beitrag zur Energiewende vor Ort: Die Solaranlage versorgt die Region über Jahrzehnte kostengünstig mit sauberer Sonnenenergie ohne Emissionen. Anleger können außerdem auf die über 30-jährige Erfahrung von IBC SOLAR vertrauen. Das Systemhaus legt als Anbieter von Komplettsystemen höchsten Wert auf Qualitätssicherung, liefert alle Leistungen inklusive Wartung aus einer Hand und hat bereits mehr als 50 Solarparks mit einer Investitionssumme von ca. 300 Millionen Euro erfolgreich realisiert.

Interessierte Bürger, die sich am Bürgersolarpark beteiligen möchten, erhalten alle wichtigen Informationen im von der BaFin gebilligten Verkaufsprospekt. Dieser wird jedem Interessenten auf Wunsch kostenlos zugesendet (Kontaktaufnahme per E-Mail an peggy.walther@ibc-solar.de oder telefonisch unter 09573 9224 651) oder kann online unter www.ibc-solar.de/aktuelle-solarfonds.html heruntergeladen werden.

Einbindung der Photovoltaik-Anlage in die Wärmeversorgung: Sunny Design und Polysun berechnen Kombination von PV und Wärmepumpe

Der Erfolg der Photovoltaik hat zur Folge, dass die Solarstrom-Produktion in einigen Regionen in Spitzenzeiten erstmals den Elektrizitätsbedarf übersteigt. Die Branche hat die technischen Herausforderungen dieser Schwankungen erkannt und entwickelt Produkte und Maßnahmen zur Glättung der Solarstrom-Spitzen, berichten die Unternehmen Vela Solaris (Rapperswil, Schweiz) und SMA Solar Technology AG (Niestetal). Neben wiederaufladbaren Batterien wurde auf der diesjährigen EU PVSEC-Konferenz in Amsterdam die Einbindung von Photovoltaik-Anlagen in thermische Systeme als Lösung diskutiert. Die Wassererwärmung durch Wärmepumpen beispielsweise eignet sich gut für die Entlastung des Stromnetzes und Solarstrom kann in Form von Wärme effizient und kostengünstig gespeichert werden. Potenziell erfordern solche Systeme kaum höhere Investitionen als vergleichbare, nicht gekoppelte, Photovoltaik- und Thermie- Lösungen. Sowohl die Solarstrom-Eigenverbrauchsquote als auch der Autarkiegrad lassen sich steigern. Die entsprechenden Algorithmen werden derzeit noch optimiert und verfeinert.
Simulationstools ermitteln Eigenverbrauch und Autarkiegrad

Anhand von statistischen Wetterdaten und Benutzerprofilen werden die verschiedenen Systemlösungen mit Computersimulationen verglichen. Das Simulationstool Polysun des Schweizer Softwareanbieters Vela Solaris berechnet die Solarstrom-Produktion, das Eigenverbrauchsverhältnis und den Autarkiegrad. Näher beim Photovoltaik-Planer agiert der Wechselrichter-Hersteller SMA mit Sunny Design: Aufgrund von wenigen Eingaben wie der Zahl der Bewohner und des Dämmstandards des Gebäudes wird die Autarkiequote und die Eigenverbrauchsquote berechnet. Dabei sind die elektrischen Verbraucher durch Standardprofile hinterlegt und die Wärmepumpenheizung wird anhand der klimatischen Bedingungen und des Warmwasserverbrauchs detailliert nachgebildet. Die Simulation ist in einer Zusammenarbeit zwischen SMA und Vela Solaris erarbeitet worden.
Einfache und aussagekräftige Simulation des Photovoltaik-Eigenverbrauchs mit einer Wärmepumpe

Auf der EU PVSEC 2014 wurde in einer wissenschaftlichen Publikation gezeigt, wie die Rechenmodelle für Sunny Design optimiert wurden. Die Sunny Design-Jahressimulation dauert weniger als eine Zehntel-Sekunde, die ausführlichere Polysun-Jahressimulation dauert rund 20 Sekunden. Weiter wurde in der Präsentation in Amsterdam die Übereinstimmung der Resultate zwischen Polysun und Sunny Design gezeigt. Die für Sunny Design verwendeten Systeme wurden in Polysun als detaillierte Simulationsvorlagen hinterlegt, so dass die Simulationen genau nachvollzogen werden können.

Das neue Berechnungsverfahren eröffne auch Nichtfachleuten die Möglichkeit, eine schnelle und trotzdem aussagekräftige Simulation des Photovoltaik-Eigenverbrauchs mit einer Wärmepumpe durchzuführen. So können nicht nur die Möglichkeiten zur Senkung der individuellen Energiekosten, sondern auch dessen Potenziale zur Netzentlastung auf einfache Weise dargestellt werden, betonen Vela Solaris und SMA.

Die vollständige Präsentation von der EU PVSEC in Amsterdam (englisch) ist im Internet zugänglich unter: www.velasolaris.com Quelle: Vela Solaris und www.sma.de

ENERGIE DER ZUKUNFT FÜR DAS STILVOLLE ZUHAUSE

Das Möbelhaus Roter Punkt in Nürnberg setzt auf sauberen Strom von der meistro Energie GmbH
Seit über 20 Jahren bietet das Einrichtungshaus Roter Punkt in Nürnberg eine breite Auswahl an hochwertigen Designmöbeln und Accessoires. Zum modernen Lebensgefühl passt auch die saubere Energie der meistro Energie GmbH: Durch den Bezug von über 60.000 kWh CO2-neutralem Strom an zwei Abnahmestellen verbessert das Unternehmen seine Klimabilanz um 35 Tonnen gegenüber einer konventionellen Energieversorgung auf Basis des deutschen Strommix. Laut dem CO2-Rechner von KlimaPrima müsste ein Wald mit einer Größe von über 700 Quadratmetern aufgeforstet werden, um diese Menge an Kohlendioxid zu kompensieren.
Geschäftsführer Thomas Kocher ist es besonders wichtig, auf die individuellen Wünsche und die jeweilige Wohnsituation der Kunden einzugehen. „Kaum etwas ist so individuell wie der eigene Wohnraum. Entsprechend hoch sind natürlich die Erwartungen und Wünsche, wenn es um die Gestaltung des Zuhauses geht. Als kompetenter Einrichtungspartner bieten wir unseren Kunden passgenaue Lösungen und eine Beratung, die den hohen Ansprüchen gerecht wird.“ Dieser individuelle Beratungsansatz war Kocher daher auch bei der Auswahl seines Energieanbieters wichtig. Als inhabergeführtes Unternehmen, das auf hochwertige und nachhaltige Produkte setzt, spielt die Klimafreundlichkeit eine große Rolle. „Bei meistro finden wir, was uns wichtig ist: saubere Energie und ein kompetenter, umfassender Service“, so Thomas Kocher.
Individueller Service macht den Unterschied
Die Nähe zum Kunden ist nicht nur für das Möbelhaus Roter Punkt die Grundlage des Erfolgs. „Ausführliche Beratung und passgenaue Angebote sind die Basis aller erfolgreichen Geschäftsbeziehungen. Unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass wir sie individuell beraten und dazu beitragen, dass ihr Unternehmen in Energiefragen bestmöglich aufgestellt ist“, erklärt Mike Frank, Geschäftsführer der meistro Energie GmbH. „Dazu gehört nicht nur eine standardmäßig zufriedenstellende Belieferung und eine effiziente Preisgestaltung, sondern auch die Beratung zur optimalen Nutzung der eingekauften Energie“, so der meistro-Geschäftsführer. Deshalb bietet der Energiedienstleister seinen Kunden nicht nur eine ausführliche Angebotserstellung, sondern erarbeitet Branchenenergiekonzepte, setzt sich bei den Unternehmen für mehr Energieeffizienz ein und unterstützt aktiv den Weg zur Eigenstromerzeugung.
Energie von meistro: wirtschaftlich, klimaneutral und serviceorientiert

Die meistro Energie GmbH ist der Energielieferant für Unternehmen. meistro steht für eine wirtschaftliche, nachhaltige und serviceorientierte Energieversorgung. Die Kunden profitieren von der jahrelangen Erfahrung des Versorgers, maximaler Preistransparenz und passgenauen Energieeffizienzmaßnahmen. Durch den Bezug der klimaneutralen Energie von meistro handeln Unternehmen ökonomisch und ökologisch verantwortlich.

Sind wir Deutschen eigentlich verrückt geworden?

… über 30 % des Stromes in Deutschland werden mit erneuerbaren Energien erzeugt. Kam gestern noch der Strom aus der Steckdose, so macht man sich heute mehr und mehr Gedanken über die moderne Stromerzeugung. “Sind wir Deutschen eigentlich verrückt geworden”, so lautet der Werbespruch der RWE Essen. Wurde der Strom noch bis vor kurzem aus Kohle Atom und Öl und Gas erzeugt, sind es jetzt immer mehr erneuerbare Energienkraftwerke, die die RWE Consulting GmbH preferiert. Mittlerweile hat man es in Deutschland geschafft, über 30 % erneuerbaren Strom zu erzeugen! Möglich geworden ist dies durch das erneuerbare Energiengesetz, was im Jahr 2000 und Bundesregierung beschlossen wurde. Hier wurde festgelegt das Strom aus regenerativen Energiequellen zu festen Preisen abgenommen werden. Viele Windanlagen an der Küste und im Binnenland sorgen rund um die Uhr für umweltfreundlichen Strom und wurden die zentral in Deutschland angeordnet. Hausbesitzer, Mietwohnungen, Kommunen liefern ebenfalls mit modernen Solar- und Photovoltaikanlagen Strom ins Netz. Seit 2009 ist es möglich den so erzeugten Strom im eigenen Haus, in der Industrie oder in der Kommune selbst zu benutzen. Dabei haben sich Eigenstrom Anlagen durchgesetzt. Der gewonnene Strom kann für Wärmepumpen, in Haushaltsstrom und als Industriestrom hergenommen werden und zu viel günstigeren Konditionen geliefert werden. Die Investition für eine Photovoltaikanlage eines Einfamilienhauses kostet heute ca. 6000 €, die Investition für ein Industriegebäude rund 30.000 €. Ein Eigenverbrauch von ca. 80 % ist möglich, wenn man moderne Speichertechnologien und die Kombination mit Smart Home Grid und Heizungsenergie Nutzung mittels Wärmepumpe nutzt.
Moderne Blockheizkraftwerke, die Wärme und Strom erzeugen sind ebenso im Portfolio, sind es zumeist Hotels, Krankenhäuser und Industriebetriebe, die Strom und Wärme aus Blockheizkraftwerken nutzen.
In der Metropolregion Nürnberg hat sich die Energiefirma ikratos auf all diese Kombinationen spezialisiert. Mit rund 4500 Referenzen kann man auf Kombinationen mit Photovoltaik, Batteriespeicher, Wärmepumpe Blockheizkraftwerk und Energieeffizienz zurückgreifen. Jeden Dienstag findet eine EnergieSprechstunde im Firmengebäude in Weißenohe statt, hier können sich alle interessierten auch Anlagen in Echtzeit ansehen.

Ab sofort gibt es umweltfreundlichen Strom vom Dach der Kfz Innung Nürnberg

Flachdach Solarstromsystem

aerodynamisches Solarstromsystem

Die Kraftfahrzeuginnung in Nürnberg, vereint rund 900 Betriebe in der Metropolregion Nürnberg. Seit einem Jahr wurde eine Solartankstelle auf dem Betriebsgelände installiert. Hier können junge Kfz Mechatroniker bereits ihre eigene Zukunft sehen und umsetzen. Jetzt hat die Kfz Innung Nürnberg einen weiteren Schritt gemacht. Ein bereits vorhandenes Blockheizkraftwerk, das für Strom und Wärme in den Werkstatträumen aber auch im Firmengebäude sorgt, wurde um eine Solarstromanlage ergänzt. So wurden die Flachdächer der Innung jetzt mit Solarmodulen bestückt und genutzt. Installiert wurden Markenmodule der Firma IBC Solar AG, auf einer Dachfläche von rund 300 m². Zuständig für die Planung und Installation der Solaranlage war die Firma ikratos Solar und Energietechnik GmbH aus Weissenohe. Am 18.10.2014 ging die Anlage in Betrieb. Ein windlastsicheres System wurde mit ca. 10-15° Dachneigung aufgeständert und sorgt jetzt für umweltfreundlichen Strom, so werden rund 30.000 kWh zusätzlich erzeugt und die drei Wechselrichter der Marke SMA verbunden mit einem internen Überwachungssystem sorgen für Umwelt freundlichen Solarstrom.
„Wir arbeiten schon seit rund zehn Jahren mit der IBC AG aus Bad Staffelstein zusammen, und wissen genau das die Qualität der Solarmodule und auch die Auftragsabwicklung optimal zueinander passen. Das war auch der Grund warum wir unserem Kunden mit gutem Gewissen diese Module empfehlen konnten. Eine Besonderheit dieser Photovoltaikanlage ist, dass sie als Eigenverbrauchsanlage fungiert, so Willi Harhammer, Chef der Solar und Energietechnikfirma ikratos. Immer mehr Firmen informieren sich bei Fachbetrieben nach der Möglichkeit ihre Betriebskosten durch den Bau einer Photovoltaikanlage zu senken.

Die Wärmepumpe ist ein umweltfreundliches Heizungssystem und eignet sich auch in der Kombination mit Photovoltaikanlagen.

Bis vor kurzem waren Öl- und Gasheizungen die Energielieferanten für ältere Häuser. Mittlerweile wird jedoch jedes zweite Energieeffizienzhaus mit einer Wärmepumpe ausgestattet. Mit Wärmepumpen kann man umweltfreundlich heizen und warmes Wasser produzieren. Es gibt verschiedene Arten von Wärmepumpen, abhängig von der Energiequelle, in der Energie steckt. Bevorzugt werden Erdwärme und Luftwärmepumpen.
Wie funktioniert eine Wärmepumpe?
Eine Wärmepumpe besteht aus drei Komponenten – der Wärmequelle, der Wärmepumpe selbst und der Wärmeverteilung inklusive Speicher. In der Wärmequelle nimmt eine Flüssigkeit die Umweltwärme auf und leitet sie zur Wärmepumpe. Dort wird die zunächst geringe Wärme im Kompressionsverfahren auf die 4-5 fache Wärmekapazität potenziert. Dabei spielen Aggregatszustände in Kühlmedium eine wichtige Rolle, steckt doch eine Riesenkraft in der Umwandlung von Gas zum flüssigen Medium. Und genau diesen Zustand nutzt die Wärmepumpe perfekt aus. Ein Wärmetauscher gibt die Wärme dann in das Heizungs System.

Erdwärmepumpe
Die Erdwärmepumpe entzieht dem Erdboden Wärme. Hierzu muss die Wärmequellenanlage bis unter die Frostgrenze im Erdboden versenkt werden. Die Wärmequellenanlage kann entweder aus einer Erd-Wärmesonde oder aus Wärmekollektoren bestehen.
Erdsonden
Eine Erdwärmesonde ist ein mit Flüssigkeit gefülltes Rohr, das durch ein kleines Bohrloch tief im Erdboden versenkt wird. Je nach Wärmebedarf des Hauses reicht das Bohrloch ca. 100 m tief in den Boden. Man braucht eine spezielle Genehmigung dazu.
Erd-Wärmekollektoren
Einen größeren Flächenbedarf haben Erdwärmekollektoren. Sie bestehen aus mit Wärmeträger-Flüssigkeit in PE Rohrschlangen, ähnlich einer Fußbodenheizung. Erdwärmekollektoren müssen nur in einer Tiefe von 1-2 Metern verlegt werden, brauchen aber ca. die 1-1,5-fache Fläche der zu beheizenden Hausfläche. Außerdem darf diese Fläche anschließend nicht versiegelt oder überbaut werden. Für die Verlegung von Erdwärmekollektoren braucht man keine baurechtliche Genehmigung.

Luftwärmepumpe
Luftwärmepumpen können als Außenluft – oder Abluftwärmepumpen realisiert werden. Sie sind in der Anschaffung günstiger als Erdwärmepumpen, da keine Erdarbeiten erforderlich sind. Im Winter sind sie allerdings nicht so effektiv wie Erdwärmepumpen und sie benötigen mehr Antriebsenergie. Außerdem produzieren die Ventilatoren Laufgeräusche.
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Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen kombinieren
Photovoltaikanlagen eignen sich hervorragend zur Energieversorgung im Haus und natürlich auch für den Strom der Wärmepumpe. Benötigt die Wärmepumpe zwar nur 25 % der Heizenergie, kann man diesen Strom jedoch über eine Photovoltaikanlage zusätzlich erzeugen und spart Strom aus dem Netz. Eine Speicheranlage ist hier nicht nötig, da man einen Teil der Wärmeenergie bereits in Wasserspeicher zwischengelagert. Mit einem so genannten 4-Quadrantenzähler kann man einen günstigen Stromtarife in der Nacht aber auch einen Zähler für die Phovoltaikstromerzeugung in einem Gerät vom Energieversorger liefern lassen. Die Tarife sind recht günstig, wenn die Wärmepumpe nachts oder Tags Strom braucht, kann man hier günstigere Tarife nutzen.

Mehr Informationen gibt es zum Beispiel in der EnergieSprechstunde die jeden Dienstag um 18:00 Uhr bei ikratos in Weissenohe, einem Photovoltaik und Wärmepumpen Energiespezialisten in der Metropolregion Nürnberg Fürth Erlangen und Forchheim stattfindet. Hier kann man auch Erdwärmepumpen und Luftwärmepumpen in Kombination mit Fotovoltaik ansehen und erklärt bekommen. Näheres unter www.ikratos.de

Igensdorfer Supermarkt: Photovoltaikanlage hielt den Sturmböen stand

Plötzlich einsetzende starke Windböen haben am Dienstag abend für große Schäden in Bayern gesorgt. So wurde auch im Markt Igensdorf ein Teil des Daches, des örtlichen Supermarktes Edeka abgedeckt. Bei brasselnden Regen und starken Sturmböen hörte man ein Knistern, wie wenn man Aluminium Folien zusammendrückt. In blitzartiger Geschwindigkeit wurde ein Teil, des sich auf dem Norddach befindlichen Supermarkt Daches abgedeckt, durch die Luft geschleudert und kam dann auf dem Parkplatz mit tosender Gewalt herunter. Auf dem ganzen Parkplatz waren allerlei gelbe Fetzen der Dachdämmung zu sehen. Auch gab es Beschädigungen an dem Eingangsturm des Edeka Supermarktes, durch herumfliegende Teile.
Das Gute an der Sturmattacke: auf dem Süddach passierte gar nichts, da die Aufständerungen der Photovoltaikanlage dem Sturm wie ein Fels in der Brandung, Parole bildeten.
Die Freiwillige Feuerwehr aus Igensdorf und die Gräfenberger Feuerwehr verhinderten größeres und sorgten mit ihrer großen Drehleiter für ein weiteres Abheben der Dach Bleche.
Das Unwetter hat nicht nur in Igensdorf für Schäden gesorgt. In der gesamten Region knickten Bäume oder auch Ampelmäste um, die Feuerwehren hatten jede Menge zu tun.