Während der Consumenta 2014 bietet ikratos einen besonderen Service

Bereits seit 10 Jahren ist ikratos bei der Consumenta in Nürnberg, Messezentrum mit dabei. Jetzt ging man einmal neue Wege. Um spezielle Fragen zu beantworten im Zusammenhang mit Photovoltaik Wärmepumpe Speichersysteme und Elektromobilität, sowie Blockheizkraftwerken hat ikratos in dieser Woche im Effizienzhaus bzw. Firmengebäude in 91367 Weissenohe in der Bahnhofstraße 1, Experten zu Gast, die Fragen beantworten. Da die Eigenstromnutzung immer mehr Zulauf hat und Energie- und Energieeffizienz immer deutlicher in den Vordergrund getragen wird ist es immer interessanter, direkt sich beim Spezialisten für Solar und Energietechnik zu erkundigen. So gibt es im Firmengebäude auch eine Erd-Wärmepumpe zu besichtigen, die in Echtzeit aus der Erde Wärme für die Heizung erzeugen kann. Lüftungs Systeme und Eigenstromanlagen ergänzen das Programm. Energiesprechstunden werden allgemein das Jahr über abgehalten meist am Dienstag ab 18:00 Uhr Themen wie Fotovoltaik, Eigenstrom, Wärmepumpen, Blockheizkraftwerke werden hier von externen Fachexperten diskutiert und vorgestellt. Wer mehr wissen will www.ikratos.de

Solares Laden von Elektroautos für maximalen Eigenverbrauch

E3/DC bietet Typ-2-Ladegerät und startet in den Markt für Elektromobilität. Reduktion der Ladeleistung von Elektrofahrzeugen auf verfügbare Stromüber-schüsse aus Solaranlagen oder anderen Quellen

Erste Wallbox lädt BMW i3 im Zukunftshaus von ARGE-HAUS in Rostock-Gehlsdorf
Osnabrück/Rostock. Eine neue Wallbox für Elektromobilität als Baustein zur Maximierung des Eigenverbrauchs: E3/DC, Lieferant und Hersteller von Stromspeichersystemen, startet mit dem Fahrzeugladegerät (Typ 2) in den Markt für Elektromobilität. Die innovative Lösung für solares Laden kommuniziert mit dem Hauskraftwerk S10 sowie aktuellen Elektroautos wie Tesla Model S, BMW i3 oder Mitsubishi i-MiEV und Renault ZOE derart, dass das Fahrzeug bestmöglich mit selbst erzeugtem Sonnenstrom geladen wird. So fließt im entsprechenden Modus ausschließlich überschüssiger Solarstrom auf Basis sekündlicher Leistungsmessung vom Dach direkt in den Akku. Das Fahrzeugladegerät von E3/DC wird im Betrieb direkt mit dem Elektroauto gekoppelt und hat eine Schnittstelle zum Hauskraftwerk S10. Das Stromspeichersystem misst, kontrolliert und regelt sämtliche Energieflüsse im Haus vollautomatisch. In dieser Kombination ist das Fahrzeugladegerät konventioneller Ladeinfrastruktur für Zuhause überlegen, weil es den Hausverbrauch jederzeit kennt und die Ladeleistung der Elektroautos entsprechend anpasst: Die Ladeleistung wird im Sekunden-Takt mit den verfügbaren Stromüberschüssen synchronisiert und ausschließlich überschüssige elektrische Energie erzeugungsgerecht ins Auto gelenkt. Dies garantiert eine exakte Priorisierung der Stromverteilung und steigert die EigenverbrauchsquoteSilberpartner scm solar installiert erstes Fahrzeugladegerät
Das erste Fahrzeugladegerät ist kürzlich von E3/DC-Silberpartner scm solar GmbH zusammen mit einem E3/DC-Hauskraftwerk im Effizienzhaus Plus von ARGE-HAUS in Rostock-Gehlsdorf installiert worden. Das zum Haus gehörende Elektroauto BMW i3 kann seitdem mit überschüssigem Solar-strom aus einer Dach- und einer Garagen-Solaranlage geladen werden. Die beiden E3/DC-Produkte sorgen somit in Rostock für die Maximierung des Eigenverbrauchs.
Das E3/DC-Fahrzeugladegerät kann ein- und dreiphasig (16 A und 32 A) betrieben werden. Dabei werden die Elektroautos bis 22 Kilowatt stufenlos, je nach verfügbarer Energiemenge mit Strom geladen – in der Garage oder im Außenbereich (z.B. Carport). Bei schlechtem Wetter und dem im Touch-Display einstellbaren Modus können die Elektroautos auch Netzstrom nutzen. E3/DC hat die Software seiner im Markt installierten mehr als 1.000 Hauskraftwerke bereits via Fernwartung entsprechend erweitert. Die Ladevorgänge lassen sich im Internet-Portal von E3/DC und auf mobilen Geräten sowie auf dem Gerätedisplay beobachten. Eine Kombination mit Fremdanlagen ist für 2015 geplant. Das Osnabrücker Unternehmen, hervorgegangen aus dem Geschäftsfeld E-Mobilität des Automobilunternehmens Karmann, verwendet in seinen Stromspeichersystemen hochwertige und langlebige Akkutechnologie (Lithium-Ionen-Technik) von Panasonic, wie sie beispielsweise auch im Tesla Model S zum Einsatz kommt.

Norwegens größtes Photovoltaik-Kraftwerk eingeweiht

IBC SOLAR lieferte Komponenten und technisches Know-how für eine Eigenverbrauchsanlage mit einer Leistung von 370 Kilowattpeak

Bad Staffelstein, Deutschland / Vestby, Norwegen, 17. Oktober 2014 – Solenergi FUSen AS, der norwegische Fachpartner der IBC SOLAR AG und führendes norwegisches Unternehmen für Solarenergieinstallationen, hat innerhalb von nur neun Tagen Norwegens größtes PV-Kraftwerk mit einer Spitzenleistung von 370 Kilowattpeak (kWp) installiert. Norwegens Öl- und Energieminister Tord Lien weihte die PV-Anlage in Vestby am 7. Oktober offiziell ein. Die erzeugte Energie nutzt der Investor ASKO, der größte Lebensmittelgroßhandel in Norwegen, für die direkte Versorgung seines Logistikzentrums. Das Unternehmen verfügt über 14 Standorte und hat sich zum Ziel gesetzt, klimaneutral zu werden. Das erste von FUSen und IBC SOLAR realisierte PV-System für den Eigenverbrauch ist für ASKO ein bedeutender Schritt auf dem Weg zu diesem Ziel.

ASKO setzte mit seiner Investition einen neuen Maßstab hinsichtlich des direkten Verbrauchs von Solarstrom in Industrie und Gewerbe. Die PV-Anlage ist für das Unternehmen die erste Etappe auf dem Weg zur umfassenden Nutzung von Solarenergie. Am selben Standort, einem Logistikzentrum in Vestby, besteht die Möglichkeit, die Kapazität der Solaranlage zu verzehnfachen. Weiteres Potenzial für die Installation von Eigenverbrauchsanlagen besteht an den weiteren ASKO-Standorten in ganz Norwegen. ASKO und seine Dachgesellschaft Norgesgruppen haben das Ziel, ein klimaneutrales Unternehmen zu werden und damit einen wesentlichen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz in Norwegen zu leisten. Der Einsatz von Solar- und Windenergie sowie anderen erneuerbaren Kraftstoffen ist dafür ein wesentlicher Baustein.

„Das ASKO-Solarkraftwerk ist ein beeindruckender Bau. Es wird wertvolle Erkenntnisse über die Erzeugung von Solarstrom in Norwegen liefern. Unternehmen wie ASKO sind wegbereitend im Bestreben, eine CO2-arme Gesellschaft zu schaffen“, so Minister Tord Lien. Torbjørn Johannson, ASKO-Geschäftsführer ergänzt: „Wir haben die Absicht, in den nächsten Jahren genügend Photovoltaik-Anlagen zu installieren, um 20 Prozent unseres Energiebedarfs mit Sonnenstrom decken zu können. Um den verbleibenden Strombedarf abzudecken, werden wir in Windenergieanlagen investieren.“

André Tangerud, CEO ASKO Øst: „Die Beteiligung an einer so wichtigen Entwicklung wie Photovoltaik in Norwegen, ist aufregend. ASKO möchte dabei eine Führungsrolle einnehmen. Wir haben nur neun Tage vom Beginn der Montagearbeiten bis zur Erzeugung der ersten Energie benötigt. Zusätzlich zu den Komponenten für die Energieerzeugung wurden Sensoren und Messeinrichtungen installiert, sodass Universitäten und Studierende die Anlage wissenschaftlich nutzen können.“

Das norwegische Unternehmen Solenergi FUSen AS übernahm für ASKO das Projektmanagement für die schlüsselfertige Installation der Anlage. Thor Christian Tuv, CEO FUSen, leitete die Arbeiten: „Wir haben dieses Kraftwerk zusammen mit örtlichen Elektrikern und Dachdeckern errichtet. So wurden lokale Kompetenzen geschaffen, was zukünftig den Weg für mehrere kleine und große Solarprojekte bereitet.“

„Die Einweihung des bis dato größten Solarkraftwerks durch ASKO bringt die gesamte norwegische Solarenergiesparte einen Schritt nach vorn“, so Åse Lekang Sørensen, Generalsekretärin des norwegischen Solarverbands.

Solenergi FUSen entwickelte das Projekt zusammen mit seinem Vertriebs- und Projektpartner IBC SOLAR. Das in Deutschland ansässige PV-Systemhaus unterstützte die Auslegung und die Montage der PV-Anlage mit seinen über 30 Jahren Erfahrung bei Solarsystemen jeder Größe. Zudem lieferte IBC SOLAR PV-Module mit einer linearen Leistungsgarantie von 25 Jahren, das eigens für Flachdächer entwickelte Montagesystem IBC AeroFix sowie weitere Komponenten. Ergebnis der gemeinsamen Bemühungen ist eine hochwertige Installation, die exakt auf die klimatischen Verhältnisse am Standort abgestimmt ist und nun jahrzehntelang saubere Solarenergie liefern wird. Quelle IBC Solar AG

Eigenstrom und Wärmerückgewinnung im Supermarkt

Supermärkte benötigen bis zu zehn mal mehr Energie, als ein normales Einfamilienhaus. Einer der größten Energieverbraucher im Supermarkt sind die Kühlregale und die Beleuchtung, das hat auchdas Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg festgestellt. Meist wird die in den Kühlregalen erzeugte Wärme einfach an die Abluft abgegeben. Moderne Rückgewinnungsanlagen für Wärme könnten diese Energie wieder als Kälteenergie oder als Heiz oder Warmwasserenergie nutzen. Der Aufwand für solche Systeme wäre auch nicht sonderlich aufwändig .
Eine weitere Möglichkeit ist es, die Dächer der Supermärkte zu nutzen um hier umweltfreundlichen Strom zu produzieren. Mittels einer Solaranlage bzw. Photovoltaikanlage Anlage mit einer Größe von ca. 300-400 m2 und einer Spitzenleistung von 50 kW Peak rechnen sich nicht nur im Einfamilien Haus. Anlagen dieser Größenordnung sind nicht nur im Supermarktbereich sondern auch im Industrie bzw. Metallverarbeitenden Bereich hoch interessant, denn Strom wird bekanntlich immer teurer. Genau dann, wenn die Energie benötigt wird wäre sie da, natürlich auch an regnerischen Tagen. Die Investitionen für solche Anlagen ist mittlerweile auf ein Minimum gesunken eine Anlage für einen Supermarkt mit ca. 50 kW Peak kostet ca. 60.000 Euro. Betreiber wie Aldi, Lidl, Edeka und Rewe haben dieses Markt Segment erkannt aber noch nicht konsequent umgesetzt. Im fränkischen Weissenohe hat die Firma ikratos bereits solche Anlagen realisiert und umgesetzt. Speziell in der Metropolregion Nürnberg Fürth Erlangen und Forchheim ist der Bedarf an solchen Anlagen enorm, ca. 400 Märkte, so hat eine Studie ergeben, haben diesen Bedarf.

Innovative App hilft dem Nutzer noch mehr Heizkosten zu sparen

Mickhausen, Oktober 2014. ÖkoFEN, Europas Spezialist für Pelletheizungen, bietet nun die Möglichkeit ,die brandneue myPelletronic App für iOS und Android herunterzuladen. Die App, die sowohl den komfortablen Vollzugriff auf den Heizungsregler als auch die Nutzung des Automatischen Energiesparmodus ermöglicht, ist ab sofort verfügbar. Für ÖkoFEN Kunden bedeutet das noch mehr Heizkostenersparnis.

Vollzugriff auf die Heizungsregelung von überall
Immer mehr Menschen wünschen sich, auf ihre Heizung auch von unterwegs zugreifen zu können. Dieser Entwicklung trägt die neue myPelletronic App von ÖkoFEN Rechnung. Mit nur einem Klick nach dem Öffnen der App kann der Nutzer auf sein gesamtes Heizsystem zugreifen und alle Funktionen nutzen. Dabei steht dem Nutzer dieselbe grafische Benutzeroberfläche zur Verfügung wie auf dem Touch-Bedienteil der Heizung selbst. Im übersichtlichen Startbildschirm erhält er alle wichtigen Informationen über sein Heizsystem wie den Systemstatus, den Zustand der Heizkreise und die Raumtemperatur in seinem Haus.

Intelligente Vernetzung von Smartphone und Heizungsregelung
Die absolut innovative Funktion um die Heizkosten der ÖkoFEN Kunden zu senken, ist der Automatische Energiesparmodus. Sobald sich der Nutzer über den von ihm selbst definierten Abstand von seinem Haus entfernt, erinnert ihn die App an die Aktivierung des Energiesparmodus. Dieser senkt die Raumtemperatur bis kurz vor dem eingegebenen Rückkehrzeitpunkt ab und hilft so Heizkosten zu sparen. Ermöglicht wird diese Funktion durch eine intelligente Vernetzung von Smartphone und Heizungsregelung.

Der Wetterfrosch inside – Automatischer Online-Wetterdaten-Abgleich
Weitere Energiespar-Optionen erhalten ÖkoFEN Kunden durch den Einbezug von Online-Wetterdaten, die der Regler automatisch auswertet. Bei Systemen mit Solaranlage verhindert dieser bei einer positiven Wetterprognose das unnötige Einschalten der Heizung und spart somit Wärmebereitstellungskosten.
Aber auch ohne Solaranlage profitieren ÖkoFEN Kunden. Bei Sonnenschein wird die Heizung durch die Sonneneinstrahlung unterstützt. Darum senkt der Heizungsregler die Raumtemperatur an Tagen mit hoher Sonneneinstrahlung bereits am Morgen automatisch ab und verhindert so eine Überhitzung der Räume.

Die neue App ist im Appstore für Apple und im Playstore für Android-Geräte kostenlos erhältlich. Für den Betrieb ist der Heizungsregler Pelletronic Touch mit der neuesten Software Version 2.03 Voraussetzung. Diese Version kann auf Wunsch bei der Inbetriebnahme aufgespielt werden. Bei bestehenden Anlagen ist gegebenenfalls eine Nachrüstung möglich.

MIT DUOBLOQ EIGENSTROM UND WÄRME ERZEUGEN

Das Joint Venture von BHK-Systeme und meistro ermöglicht Hotels, Krankenhäusern und anderen Unternehmen ohne Anfangsinvestition selbst Strom und Wärme zu erzeugen und somit die Energiekosten erheblich zu reduzieren.
DUOBLOQ macht Unternehmen unabhängiger von steigenden Energiekosten: Mit Blockheizkraftwerken (BHKW), die von DUOBLOQ installiert, betreut und gewartet werden, werden Unternehmen selbst zum Strom- und Wärmeproduzenten – und das ohne jegliche Anfangsinvestition. Möglich macht das ein einzigartiges Überlassungsmodell, mit dem das BHKW über die Miet- und Servicegebühr finanziert wird, die alle Kosten abdeckt. Der Betreiber zahlt lediglich den Brennstoff für die Anlage. meistro bietet dafür ein maßgeschneidertes Paket für die Lieferung von Erdgas und Reststrom an, um optimale Konditionen zu ermöglichen. Unabhängig davon bleibt der Betreiber bei der Wahl des Energielieferanten stets flexibel. „Die Erzeugung von Strom und Wärme über ein BHKW lohnt sich insbesondere für gewerbliche, kommunale und industrielle Unternehmen mit einem hohen Strom- und Wärmeverbrauch, wie Hotels, Krankenhäuser oder Schwimmbäder“, so Sergej Österlein, einer der Geschäftsführer der duobloq GmbH und des 50-prozentigen Partners BHK Systeme GmbH.
MEDIAN Kliniken und Grand City Hotels Vorreiter in der Selbstversorgung mit Strom und Wärme

Für die MEDIAN Kliniken – mit 43 Einrichtungen, rund 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie über 9.000 Betten eines der marktführenden Klinikunternehmen in Deutschland – installiert DUOBLOQ beispielsweise derzeit bundesweit in 14 Kliniken gasbetriebene Blockheizkraftwerke. Acht Standorte wurden bereits umgerüstet: Die Kliniken in Berlin Kladow, Grünheide, Heiligendamm, Hoppegarten, Bad Lausick, Berggießhübel, Kalbe und Magdeburg sparen dadurch nach Abzug aller Kosten über 15 Prozent an Energiekosten und rund 2,3 Millionen Kilogramm CO2 pro Jahr ein. Da keine Investition notwendig ist, kann MEDIAN das hohe Tempo in der Umsetzung des größten Energiekosten-Einsparprogramms der Firmengeschichte halten.

Auch Grand City Hotels – mit über 120 Hotels, mehr als 13.000 Hotelzimmern und jährlich über drei Millionen Gästen eines der führenden Hotelmanagement-Unternehmen in Europa – hat bereits in 3 Objekten Blockheizkraftwerke von DUOBLOQ installieren lassen, darunter im Hotel HanseDom Stralsund – dem größten Energieabnehmer in der Region nach der Werft. Das Unternehmen bezieht darüber hinaus seit Januar 2013 in vielen seiner Häuser Erdgas von der meistro Energie GmbH. Durch den Bezug von jährlich 80 GWh sauberen Erdgases senkt die Hotelkette ihre Erdgaskosten und verbessert ihren CO2-Fußabdruck. „Erdgas ist ein besonders umweltfreundlicher Energieträger“, so Mike Frank, Geschäftsführer der duobloq GmbH und des 50-prozentigen Partners meistro Energie GmbH. „Um die Umweltbilanz unserer Kunden noch zu verbessern, wird der CO2-Ausstoß bei der Erdgasherstellung durch die Unterstützung von Umweltprojekten an anderer Stelle vollständig ausgeglichen.“

Das DUOBLOQ-Erfolgsmodell

Die Finanzierung der Blockheizkraftwerke erfolgt aus der Einsparung durch den geringeren Energiebezug. Dadurch wird weder das Budget, noch die Kreditlinie des Unternehmens belastet. Weiterer Vorteil dieses Modells ist, dass Unternehmen die fachgerechte Installation, den energieoptimierten Betrieb und den Bezug klimaneutraler Energie aus einer Hand erhalten. Das macht Abläufe effizienter und erhöht die Planungssicherheit in Unternehmen. Zudem ist das Modell skalierbar und kann stufenweise auf weitere Filialen oder Standorte ausgeweitet werden. Dadurch bleiben Kunden flexibel und können auf den aktuellen Bedarf reagieren.

Gegenüberstellung Kraft-Wärme-Kopplung und herkömmliche Energieerzeugung: Der Wirkungsgrad eines BHKW von DUOBLOQ liegt bei bis zu 90 Prozent. Quelle: DUOBLOQ

Die dezentrale Energieerzeugung über lokal installierte Blockheizkraftwerke steigert die Autonomie der Unternehmen von Energielieferanten und erhöht die Unabhängigkeit von steigenden Energiekosten. Der Wirkungsgrad der erzeugten Energie liegt bei bis zu 90 Prozent. Das reduziert die Kosten dauerhaft auf ein Minimum. Und: Durch die Reduzierung von ungenutzten Verlusten können bis zu 75 Prozent überflüssige CO2-Emmissionen eingespart werden. Weil der Strom dort produziert wird, wo er genutzt wird, werden auch die Netze geschont, was den volkswirtschaftlichen Nutzen erhöht.

Hinter DUOBLOQ stehen starke Partner

DUOBLOQ entwickelt allumfassende Energiekonzepte für Unternehmen, die auf dem Einsatz von umweltfreundlichen und hocheffizienten Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung basieren. Hinter dem Unternehmen stehen die BHK-Systeme GmbH sowie der Energielieferant meistro Energie GmbH. BHK-Systeme ist ein Systemlieferant, der maßgeschneiderte Energiekonzepte entwickelt und umsetzt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der dezentralen Energiegewinnung mit Blockheizkraftwerken nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung. Die meistro Energie GmbH ist der Energielieferant für Unternehmen und steht für eine wirtschaftliche, nachhaltige und serviceorientierte Energieversorgung. Die Kunden profitieren von der jahrelangen Erfahrung des Versorgers, maximaler Preistransparenz und passgenauen Energieeffizienzmaßnahmen. Durch den Bezug der klimaneutralen Energie von meistro handeln Unternehmen ökonomisch und ökologisch verantwortlich.

Mehr Informationen zu DUOBLOQ erhalten Sie unter: www.duobloq.de.

Agentur für Erneuerbare Energien: Sinkende EEG-Umlage ab 2015 und niedrige Börsenstrompreise eröffnen Potenzial für niedrigeren Haushaltsstrompreis

Wie die Übertragungsnetzbetreiber am 15.10.2014 mitgeteilt haben, sinkt die EEG-Umlage erstmals seit Einführung leicht, von aktuell 6,24 Cent je Kilowattstunde auf 6,17 Cent je Kilowattstunde im kommenden Jahr. Der Rückgang und die seit mehreren Jahren niedrigen Großhandelsstrompreise könnten sich positiv auf den Haushaltsstrompreis auswirken: „Das Potenzial für sinkende Haushaltsstrompreise ist da“, so Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE). 2015 könnte ein Drei-Personen-Musterhaushalt rund 30 Euro sparen, wenn die Stromversorger die gesunkenen Kosten für EEG-Umlage und Beschaffung weitergeben, rechnet Vohrer vor.
EEG-Umlage fällt als Begründung für Strompreiserhöhungen im nächsten Jahr weg

„In den vergangenen Jahren wurden Preiserhöhungen häufig mit der steigenden EEG-Umlage begründet. Gleichzeitig haben viele Stromversorger die aufgrund von Ökostromeinspeisung und günstigen CO2-Preisen gesunkenen Einkaufspreise nicht an die Haushaltskunden weitergegeben“, resümiert Vohrer. „Beim Haushaltsstrompreis gibt es daher schon länger Luft nach unten. Zudem fällt den Stromversorgern nun die EEG-Umlage als Begründung für Strompreiserhöhungen im nächsten Jahr weg.“
Beispielrechnung zeigt den Auswirkungen der gesunkenen Beschaffungskosten auf den Haushaltsstrompreis
Der historisch niedrige Börsenstrompreis und die sinkende EEG-Umlage führen dazu, dass Stromversorger ihre Preise um knapp einen Cent je Kilowattstunde senken könnten. Das ergibt sich aus einer Beispielrechnung der AEE, welcher die Einkaufspreise eines Musterstromvertriebes zu Grunde liegen. Demnach würde Rückgang der EEG-Umlage alleine für einen typischen Drei-Personen-Haushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden lediglich eine Einsparung von 20 Cent pro Monat ausmachen. Geben aber die Stromhändler auch den im vergangenen Jahr weiter gesunkenen Börsenstrompreis an ihre Kunden weiter, könnte sich für den Musterhaushalt eine monatliche Einsparung von 2,50 Euro ergeben. Insgesamt könnte die jährliche Stromrechnung von Haushaltskunden so um 33 Euro geringer ausfallen als noch im Jahr 2014. „Haushaltskunden sollten daher aufmerksam beobachten, ob ihr Stromversorger zum Jahreswechsel eine Preissenkung ankündigt“, rät Vohrer. „Bleibt diese aus, ist spätestens der Zeitpunkt gekommen, den Anbieter zu wechseln.“ Quelle: Agentur für Erneuerbare Energien

Steuern sparen und richtig investieren mit einer Photovoltaik-Eigen-Stromanlage

Ein Investment in erneuerbare Energien im eigenen Heim ist eine der besten Kapitalanlagen. Motiviert durch das Energieeinspeisegesetz, dass die nächsten 20 Jahre eine feste Grundlage zur Eigenstrom und Eigenenergienutzung bildet, ist es möglich sich mit eigenem Strom und eigener Heizenergie, dank einer Wärmepumpe selbst zu versorgen. Das Investment in solche Anlagen ist sehr gut zumal man vom ersten Tag an eine Rendite erwarten kann. Ursprünglich war aufgrund der hohen Einspeisevergütung eine möglichst hohe Gesamtstromerzeugung die Basis für einen maximalen finanziellen Nutzen. Doch dies hat sich mittlerweile geändert: da die Einspeisevergütung nur noch im Bereich von 11 Cent pro Kilowattstunde liegt, die Stromkosten aber wesentlich höher sind und in der Tendenz noch weiter steigen, ist eine neue Strategie notwendig: die Maximierung des Eigenverbrauchs. Es ist also beispielsweise sinnvoll eine PV-Anlage auf die Ost- und West-Dachseite aufzuteilen, als auf dem Süddach zu installieren. Obwohl durch die mittägliche Spitzenproduktion eine Anlage auf dem Süddach effektiv mehr produzieren würde, führt eine Ost-/West-Konstellation mit derselben installierten Leistung zu einem höheren Eigenverbrauchsanteil. Die Stromproduktion einer Ost-/West-Anlage beginnt wesentlich früher am Tag und endet später. Der Ertrag verteilt sich kontinuierlich über einen längeren Zeitraum – das Resultat: wesentlich mehr Strom kann selbst genutzt werden, weniger wird eingespeist. Es ist also auch nicht immer eine Frage von möglichst großer installierter Leistung, sondern von genau der richtigen Anlagengröße. Durch optimale Auslegung kann der Eigenverbrauchsanteil, vor Allem in Betrieben oder öffentlichen Einrichtungen mit kontinuierlichem Verbrauch, im Jahresdurchschnitt bei bis zu 70% – 80% liegen. Auch fürs Eigenheim ist ein hoher Eigenstromanteil wichtig und durchaus erreichbar. Die steuerliche Absetzbarkeit der Photovoltaik Anlage ist ebenfalls ein wichtiges Kriterium für die Anschaffung einer solchen Anlage. In der Regel kann man die Anlage von der Umsatzsteuer befreien lassen, für den Eigenstromanteil muss man jedoch Mehrwertsteuer bezahlen. Alles in allem ist es jedoch ein attraktives Steuersparer Modell.
Eigener Strom mit Photovoltaik, Batteriespeicher und Wärmepumpe, egal ob Warmwasser oder Heizungswärmepumpe in Nordbayern immer attraktiver
iKratos bietet Fachvorträge: Wie man sich unabhängig machen kann. Eigener Strom rund um die Uhr. War die Einspeisevergütung vor kurzem noch entscheidend, wenn es ums Thema Photovoltaik ging, ist es jetzt der Eigenverbrauch. Setzen Sie auf den Eigenverbrauch aus Ihrer Photovoltaik-Anlage mit Batteriesystemen. Es ist mittlerweile die effizienteste Strategie, für die Gewinnung von Strom aus Photovoltaik: den Eigenverbrauch mit Batteriespeicher, denn über ihn entkoppeln Sie Ihre Stromkosten von der allgemeinen Entwicklung. Im Eigenverbrauch über die Photovoltaik mit Batteriespeicher erzeugter Strom kostet sie nichts – seine Aufgaben sind lediglich, Ihre Anlage so schnell wie möglich zu amortisieren und Ihre Unabhängigkeit von Ihren bisherigen Energieversorgungsunternehmen zu vergrößern. Wer bisher auf die Einspeisevergütung und damit auf die Photovoltaik gesetzt hat, setzt jetzt auf den Eigenverbrauch.
Trend: Photovoltaik-Anlagen mit Batteriespeicher
Photovoltaik-Anlagen und Batteriespeicher gehören dank der Eigenstrom Regelung zusammen, wie eine Partnerschaft in der Ehe. Strom gerade dann zu produzieren, wenn das Sonnenlicht bereits untergegangen ist und damit den Strom der Photovoltaikanlage dann zu nutzen, wenn eine Mehrproduktion von Sonnenstrom tagsüber erfolgt ist, ist eigentlich die logische Weiterentwicklung in dem Erneuerbaren Energien Sektor, so Willi Harhammer, Solar- und Energie- und Batterieprofi aus Weißenohe bei Nürnberg. Klar gibt es bereits Staatliche Förderungen bei Neuinstallation. Für kombinierte Anlagen aus Photovoltaik und Batteriespeicher vergibt die KfW zinsgünstige Kredite mit bis zu 30% Tilgungszuschuss für das Speichersystem. Dabei wendet sich das Programm vor allem an Unternehmen und Privatpersonen, die mit einer Photovoltaik-Anlage Strom erzeugen und diesen ganz oder teilweise ins Stromnetz einspeisen. So wird der Kauf neuer Batteriespeicher für Solarstromanlagen mit bis zu 660 Euro pro Kilowatt Solarstromleistung bezuschusst. Photovoltaik in Erlangen, Fürth und Nürnberg wird seit 14 Jahren von der Firma iKratos GmbH aus Weissenohe bei Nürnberg begutachtet um die effektivsten Module für Ihre Photovoltaik-Anlagen ( PV-Anlage) mit verbundenem Speichersystem zu kombinieren. Übrigens: „Derzeit gibt es in Deutschland 1,4 Millionen Photovoltaikanlagen am Netz – davon rund eine Million Dachanlagen“, sagt Willi Harhammer. Er ist Chef des 20 köpfigen iKratos-Teams in der Nähe von Nürnberg. „Das Auslaufen der EEG-Förderung ist ein entscheidender Auslöser für den Batteriemarkt“, erklärt Harhammer.
Die Planung einer PV-Anlage ist also ein essentieller Schritt, der von einem Fachpartner ausgeführt werden sollte. Die iKratos GmbH aus der Metropolregion Nürnberg beschäftigt ein Team von Experten, die mit geeigneter Software und aufgrund langjähriger Erfahrungen solche Planungen effektiv und zum völligen Vorteil ihrer Kunden ausführt. Besuchen Sie iKratos in Weißenohe oder vereinbaren Sie einen Termin für weitere Informationen – gerne auch im Web unter www.ikratos.de