Solar Fassade für eigenen Strom

Fassaden Solar

Fassaden Solar

Strom wird eigentlich immer gebraucht. Egal ob Licht, Kühlschrank, Fernseher, Telefon, Aquarium, elektrische Antriebe, Motoren oder Heizung. Deshalb gibt es auch viele Möglichkeiten den Strom selbst zu erzeugen. Als Beispiel dient ein Einfamilienhaus: so kann man aus einer 15 m² Fotovoltaik-Fassade bis zu 1.400 kWh pro Jahr gewinnen. Solche Anlagen müssen allerdings entsprechend planerisch konzipiert und montiert werden und sind ein Spezialhandwerk, genau das richtige für den Solar Spezialisten iKratos aus der Metropolregion Nürnberg Fürth Erlangen. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Dünnschicht und kristallinen Modulen. Solar Fassaden werden meist auf Ost West und Süd Seiten montiert, aber auch auf der Nordseite Ihres Hauses. Ideal kombiniert kann man Photovoltaik-Fassadenanlagen auch mit intelligenten Energiespeichersystemen und Wärmepumpen kombinieren.

iKratos hat sich darauf spezialisiert kundenspezifische Fotovoltaikmodule den technischen und optischen Gestaltungsmöglichkeiten anzupassen. Hier gibt es viele Sonderanwendungen und besonders in Gebäudeintegrierten PV-Systemen (BIPV). Die Technik basiert auf umfangreichen Erfahrungen mit Solar Modulen der Marke Kaneka, Sunpower aber auch IBC Solar.

Gerade Architekten haben immer öfter die Aufgabe eine imageträchtige Architektur und energiesparende Gebäudehülle mit Sonnenschutz und hoher Energieleistung zu projektierten und umzusetzen. Da Solar Fassadenmodule relativ preiswert sind, ist es wichtig das die Einhaltung für die Reduktion des CO2-Ausstoßes und der entsprechende Energiebedarf des Gebäudes mit berücksichtigt wird. Wird dies alles beachtet so gibt sich ein erheblicher finanzieller Vorteil durch den Eigenverbrauch des so erzeugten Stromes. Dünnschicht Module haben gute Leistungen bei hohen Temperaturen und bei trüber Sonneneinstrahlung, so ist der Einbau in allen Himmelsrichtungen durchaus möglich, Verschattungen spielen in der Regel keine Rolle. So sind Fassadenmodule Bauartzugelassen und natürlich recycelbar. Fassaden-Solar-Module gibt es in vielen Größen. Ein weiterer Anwendungsfall sind spezielle semitransparente Module, sie können in Gewächshäusern und in Lichtdurchfluteten Räumen eine große Rolle spielen und zusätzlich Energie in das Gebäude einspeisen. So gibt es hierfür spezielle Profile, Verbindungs Übergänge und eine Lichtdurchlässigkeit je nach der Kulturart, diese kann mit entsprechenden Dünnschichtmodulen angeboten werden. Ästhetiker wollen in der Regel schöne Module aus dem Dünnschichtbereich, für Solarcarports werden diese Module gerne hergenommen und bieten eine homogene Gebäude bzw. Dachstruktur. In der Regel sind die Dünnschichtmodule schwarz, es gibt aber genauso farbige Solarmodule egal ob für Dach Fassade. Wer also als Hingucker farbigen Module haben möchte kann dies bei ikratos entsprechend bestellen. In der Regel gibt es die Module auch in vielen Formen und in den Grundfarben: schwarz / grünlich schwarz / braun mit einer entsprechenden Semitransparenz bei 12% Lichtdurchlässigkeit in den Farben Gelb, Blau, Grün, Rot. Die Fassaden bzw. Gewächshausmodule oder Carportmodule sind absolut im Trend und werden nur über Fachpartner installiert. Mehr unter www.iKratos.de

Wärmepumpe und Photovoltaik kombinieren: Kostenloses Expertentelefon am 21. Oktober 2014

Fragen rund um die Photovoltaik und Wärmepumpe werden kostenfrei von Experten beantwortet. 17.09.2014) 31 % des in der Bundesrepublik erzeugten Stromes kommt aus erneuerbaren Energien. Für Hausbesitzer ist es eine ideale Möglichkeit eine Photovoltaikanlage in Kombination mit einer Wärmepumpe ich die Aral will er Paul n zu betreiben. So kann man mit der Kombination richtig Geld sparen. In einer kostenlosen EnergieSprechstunde am Expertentelefon am 21. Oktober 2014 von 10:00 bis 16:00 Uhr bietet das Energieexperten Team von ikratos eine kostenlose telefonische Beratung unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 9928 000 an.
So werden die Themen:
Wie viele Kilowattstunden erzeugt eine Photovoltaikanlage Anlage pro Jahr
Kann ich meinen Altbau nur mit regenerativer Umweltwärme heizen?
Welche Förderungen gibt es?
Wie kann ich meinen PV-Eigenverbrauch mit einer Wärmepumpe optimieren?

So werden alle Fragen am Telefon sachlich und faktisch erklärt, zudem bietet sich die Möglichkeit auch mit einem Rechner während dieser Zeit einzuloggen.
3 Experten beantworten am Dienstag den 21. Oktober inividuelle Fragen rund um Planung, Installation und Betrieb moderner Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen. Sie erreichen die Energieexperten unter 0800 9928000 . Die kostenlose Hotline ist von 10 bis 16 Uhr besetzt.

Expertenwissen auch im Internet

Rund um die Uhr können Bauherren und Sanierern unter www.iKratos.de recherchieren und Fragen auch direkt an das Expertengremium per E-Mail stellen. Oder einer der vielen Energiesprechstunden, in 91 367 Weissenohe, Bahnhofstraße anmelden und teilnehmen. Genaue Termine unter www.ikratos.de Stichwort “Informationsveranstaltungen”.

Dänischer Vermögensverwalter Better Energy kauft Photovoltaik-Kraftwerk mit 8 MW in Norddeutschland

Better Energy Invest A/S (Kopenhagen, Dänemark), ein auf erneuerbare Infrastruktur spezialisierter Vermögensverwalter, hat den Kauf eines Solar-Parks mit einer Nennleistung von 8 Megawatt (MW) in der Hansestadt Anklam bekannt gegeben. Errichtet wurde das Photovoltaik-Kraftwerk von der F&S solar concept GmbH (Euskirchen).
Photovoltaik-Module von Phono Solar, Zentralwechselrichter von SMA. Das Kraftwerk besteht aus 32.300 polykristallinen PV-Modulen von Phono Solar sowie sieben Zentralwechselrichtern von SMA. Better Energy hat nach eigenen Angaben mehr als 8 Millionen Euro investiert und kommt damit auf ein Erneuerbare-Energien-Portfolio von über 33 MW. Die Finanzierung für das Projekt erfolgte über die Sparkasse Holstein. Better Energy hat weitere Niederlassungen in London und Hamburg. Quelle: Better Energy Invest A/S

Initiative „Energiewende ER(H)langen“ startet “Enteisungs-Challenge”

Nach dem Vorbild der erfolgreichen Ice-Bucket-Challenge zur Bekanntmachung von ALS hat die Initiative „Energiewende ER(H)langen“ heute die “Enteisungs-Challenge” gestartet. Mit der “Enteisungs-Challenge” soll auf das regelmäßige Enteisen von Gefrierfächern und Gefrierschränken hingewiesen werden.
Durch die hiermit erzielbaren Energiesparpotentiale soll zum aktiven Klimaschutz angeregt und ein Beitrag zur Energiewende geleistet werden, denn: regelmäßiges Enteisen reduziert den Stromverbrauch der Gefrierschränke gemäß Angaben des Umweltbundesamtes (UBA) um 10 – 15 Prozent.
Als erstes wurden der Oberbürgermeister von Erlangen, Dr. Florian Janik, der Landrat des Landkreises Erlangen-Höchstadt, Alexander Tritthart sowie der Vorstand der Bürgerenergiegenossenschaft EWERG eG, Peter Weierich herausgefordert gleiches zu tun und ihrerseits jeweils drei weitere Kandidaten zu nominieren.
Alle Kandidaten sind zudem zur Gründung des Vereins ”Energiewende ER(H)langen” am 10. Oktober 2014 eingeladen.
Unabhängig von einer Nominierung sind natürlich alle Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, regelmäßig das Gefrierfach bzw. den Gefrierschrank zu enteisen! Gleiches gilt für die Einladung zur Gründungsversammlung bzw. Mitgliedschaft im zukünftigen Verein.
Die Initiatoren freuen sich zudem, wenn sich die Aktion auch über die Landkreisgrenzen hinaus verbreitet und vielfach kopiert wird, denn: gute Ideen, Aktionen und Projekte soll man teilen und kopieren! Neben der Öffentlichkeitsarbeit sowie der Generierung von Projekten zur Unterstützung der Energiewende und des Klimaschutzes ist gerade die Wissensvermittlung im Netzwerk der lokalen Akteure ein wesentlicher Zweck der Initiative bzw. des zukünftigen Vereins. Weitere Infos zur Challenge sowie der Vereinsgründung können auf der Webseite www.energiewende-erlangen.de eingesehen werden.

Solarbügeln … morgen fliegen die Eisen !

Bügeln für den Kindergarten Weissenohe ! Solarbügeln alles ist vorbereitet. Tolle Aktion: Solarbügeln am Dienstag von 9.00 bis 18.00. Alles ist für den morgigen Tag vorbereitet. Das Wetter wird gut, wenn ab 9.00 morgen die Bügeleisen über die Tische flitzen. iKratos wird mit dieser Aktion beweisen, dass sich Bügeln und Strom erzeugen optimal ergänzen können. Die 3 Bügel-Surfbretter stehen bereit, die 3 Bügel-Surfer ebenfalls. Das Wetter scheint gut zu werden, Solarstrom fließt dann unter anderem in unsere Bügeleisen. Die ganze Aktion hat den Hintergrund zu zeigen, dass Solarstrom recht vielseitig verwendet werden kann. Die Hemden kosten 10 Cent Hosen 15 Cent, das Ganze kommt einem guten Zweck zu Gute, der Kindergarten Weissenohe erhält vom erös Spielgeräte. Also bringen Sie Ihre Wäsche vorbei und wir zeigen was msan mit Strom noch alles betreiben kann ! www.ikratos.de, 91367 Weissenohe, Bahnhofstrasse 1

Projektentwickler setzen verstärkt auf den Nahen Osten

Bonn, 15. September, 2014. Die Erzeugung von Solarenergie rückt im Mittleren Osten für die Regierungen und die einheimischen Unternehmen verstärkt ins Blickfeld. Zunehmend erwägen nun auch internationale Investoren und Projektierer den Einstieg in diesen vielsprechenden Markt. Doch zur Minimierung der Investitionsrisiken müssen zunächst die Fragen der Finanzierungsoptionen und die wesentlichen Aspekte bei der Errichtung von Photovoltaikprojekten geklärt werden. Der Intersolar Summit Middle East, welcher vom 14. bis 15. Oktober in Riad im Königreich Saudi Arabien stattfindet, gibt Antworten und ist damit Anlaufstelle für die Solarbranche, um in der Region erfolgreich Fuß zu fassen.
Neben den derzeit noch fehlenden Erfahrungswerten bei Planung und Betrieb von PV-Kraftwerken in der Region, stellen auch der logistische Aufwand und die klimatischen Bedingungen in den Wüstenstaaten eine Herausforderung für die Projektentwickler und die eingesetzten Technologien dar. Dieser praktische Nachholbedarf, gepaart mit fehlenden Normen für PV Parks, resultiert meist in einem zeitlichen Mehraufwand, welcher zusätzliche Kosten auf Seite der Projektierer verursacht. Der günstigen Sonneneinstrahlung stehen in diesen ariden Regionen Staub und Sand entgegen, die die Erträge von Kraftwerken zudem nachhaltig reduzieren können und den Wartungs- und Reinigungsaufwand deutlich erhöhen. So ist bereits die richtige Wahl der technischen Komponenten und deren Tauglichkeit unter diesen Umwelteinflüssen ausschlaggebend.
Phoenix Solar, bereits seit vielen Jahren als Projektierer und EPC in der MENA Region aktiv, kennt diese regionalen Herausforderungen und setzt trotzdem erfolgreich auf die Projektentwicklung im Nahen Osten, Nordafrika und im speziellen im Königreich Saudi Arabien. Allein hier hat Phoenix mit den KAPSARC Projekten zwei Megawatt-Anlagen in Betrieb. Neben namhaften Firmen, wie zum Beispiel der SMA Solar Technology AG, der Schletter GmbH und der Meyer Burger AG, wird auch Phoenix Solar LLC exklusive Einblicke in die Projektpraxis im Rahmen des Intersolar Summit Middle East im Oktober geben.
Partner des Intersolar Summits Middle East
Die Konferenz wird geplant durch den landesansässigen Organisator Riyadh International Convention and Exhibition Center (RICEC) sowie die deutschen Veranstalter Solar Promotion International und FMMI – Freiburg Management und Marketing International GmbH. Sponsoren des Intersolar Summit Middle East sind die Premium Sponsoren SMA Solar Technology AG und SCHMID Group, die Gold Sponsoren GT Advanced Technologies, Inc., Phoenix Solar LLC und Yingli Solar sowie die Exhibition Sponsors CanadianSolar, Gustav Hensel GmbH & Co. KG, Manz AG, Schletter GmbH, Team Technik und Viridis.IQ GmbH. Knowledge Partner des Summits in Riad sind die Apricum GmbH, PricewaterhouseCoopers AG und UL – Underwriters Laboratories. Als lokale Partner unterstützen, neben der Delegation der Deutschen Wirtschaft für Saudi-Arabien, Bahrain und Jemen (AHK Saudi Arabien), Green City Freiburg sowie der Initiative Joint Forces for Solar, die Middle East Solar Industrie Association (MESIA), der Nah- und Mittelost-Verein e.V. (NUMOV) und der Clean Energy Business Council.
Bei weiteren Fragen zur Veranstaltung und zu den Intersolar Summits kontaktieren Sie bitte Daniel Fuchs, Senior Marketing Manager: fuchs@intersolar-summit.com | +49 228 971 43 45. Weitere Informationen über die Intersolar Summits von Solar Promotion International GmbH, FMMI – Freiburg Management und Marketing International GmbH und EuPD Research finden Sie auch auf der Webseite www.intersolar-summit.com.

¬

Firma Netter-BauArt bei Greding erzeugt jetzt eigenen Strom

Netter Bauart Photovoltaik

Netter Bauart Photovoltaik

Solides Bauen und moderne Solar-Technik passen optimal zusammen. Schon seit langem plante Firmenchef Mario Netter von der Firma Bauart-Netter aus Obermässing bei Greding eine umweltfreundliche Solarstromanlage. Nach kurzer Planungsphase, wurde das Bauvorhaben ebenso kurzfristig umgesetzt. Jetzt im Juli 2014 erhielt das Firmen-Hallendach eine Eigenstrom-Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 27,04 KWp, was einem Jahresertrag von ca. 24.000 KWh entspricht. Es wurden 104 hochwertige monokristalline Module der IBC-AG mit Bosch Zelle aufgebaut. Als Ost-Westanlage wurden 2 SMA Wechselrichter installiert und wandeln den Strom für die Eigenversorgung um. Der Strom wird zu einem großen Teil tags genutzt um alle Geräte, vornehmlich Computer, Klimaanlage und Lichter zu betreiben. Die Planung und Lieferung, sowie die handwerkliche Umsetzung wurde von iKratos aus Weißenohe, Landkreis Forchheim, umgesetzt. Die Rendite aus der Stromeinsparung führt außer zur Bezahlung des Objektes noch zu einer guten Rendite.
Netter Bauart

Netter Bauart

“Ein Grund mehr, solche PV-Anlagen zur Eigenversorgung bei unseren Kunden einzubauen. Auf diese Weise wird das Sonnenlicht direkt in Strom umgewandelt und verpufft nicht mehr sinnlos auf dem Dach”, so Mario Netter. “Der umweltfreundliche erzeugte Strom spart so 16.000 kg schädliches CO2 ein und wird zudem direkt vor Ort erzeugt. Die Firma Netter existiert seit 1873, ist eines der führenden Bauplanungs- und Ausführungs-Unternehmen der Region mit eigenen Handwerkern. Leitspruch: Wir verwirklichen Ihre persönlichen Wohnträume mit zeitgemäßer und moderner Architektur. Netter Bau Art ist Ihr zuverlässiger und sympathischer Partner mit Tradition und Erfahrung. Seit 140 Jahren.
Aber zurück zu den erneuerbaren Energien: Deutschland hat im Bereich der Erneuerbaren Energien eine Vorbildfunktion und Vorreiterrolle, die uns in der gesamten Welt stark gemacht hat”, so Willi Harhammer, Inhaber und Geschäftsführer von iKratos. So hat iKratos, Errichter der Anlage bereits 4.300 PV-Anlagen errichtet. Max Netter GmbH, www.netter-bauart.de

Ökostrom-Tarifcheck: naturstrom erhält beste Bewertung von ÖKOTEST

Das Photovoltaik-Kraftwerk in Uttenreuth ist einer von zwei Solarparks, die NATURSTROM im August 2014 ans Netz brachte. Im aktuellen Ökostrom-Tarifcheck des Magazins ÖKOTEST erhielt naturstrom das Gesamturteil „sehr gut“. Das Ökostrom-Produkt der NATURSTROM AG (Düsseldorf) schnitt damit von allen 28 untersuchten Tarifen mit der Bestbewertung ab. Eine wichtige Rolle im Test spielte neben den Tarifbedingungen, wie stark sich das Unternehmen auch jenseits des Ökostrom-Tarifs für die Energiewende einsetzt. „Bei NATURSTROM können die Kunden sicher sein, dass mir ihrem Geld ausschließlich die Energiewende vorangetrieben wird“, sagt Vorstand Oliver Hummel. „Und das nicht erst seit Fukushima oder der politisch proklamierten Energiewende, sondern schon seit der Firmengründung 1998.“ Dies sei nicht selbstverständlich, betont Hummel. „Viele Stromversorger, die neuerdings Ökostromtarife anbieten, machen einen Großteil ihrer Umsätze nach wie vor mit Kohle- und Atomstrom.“ NATURSTROM hingegen sei ausschließlich im Bereich der erneuerbaren Energien aktiv.
Nicht jeder Ökostrom-Tarif nützt der Energiewende
Verbraucher sollten darauf achten, so die ÖKOTEST-Redaktion, ob durch den Wechsel zu einem bestimmten Ökostrom-Tarif auch tatsächlich ein Zusatznutzen für die Energiewende erreicht wird. „Viele Tarife bringen die Energiewende kein Stück voran. Einen echten Effekt hat der Wechsel zu Ökostrom vor allem dann, wenn der Stromversorger aktiv und transparent dafür sorgt, dass neue Ökostrom-Kraftwerke gebaut werden“, so Hummel. NATURSTROM gewährleistet diesen Zubau-Effekt durch eine verbindliche, im Arbeitspreis je Kilowattstunde enthaltene Neuanlagenförderung. Über diesen Förderbetrag hätten die naturstrom-Kunden dazu beigetragen, dass das Unternehmen bereits mehr als 230 Öko-Kraftwerke mit ans Netz gebracht habe. Aufgrund dieses Förderbetrags und anderer Qualitätskriterien wird naturstrom seit 1999 jährlich mit dem „Grüner Strom Label“ ausgezeichnet, das u. a. von den großen Umweltverbänden BUND und NABU getragen wird. Der Ökostrom „naturstrom“ stammt aus vorwiegend deutschen Wasserkraftwerken, ergänzend aus Österreich, sowie aus Wind- und Photovoltaik-Anlagen. Den Strom kauft das Unternehmen direkt bei den Betreibern der Öko-Kraftwerke. Quelle: NATURSTROM AG