99-Waermepumpen-Aktion für die Metropolregion Nürnberg

Die 99-Wärmepumpen Aktion

99 Wärmepumpen Tausch Aktion Heizung

99 Wärmepumpen Tausch Aktion Heizung

99 alte Öl oder Gas-Heizungen werden gegen moderne umweltfreundliche Luft-Wasser-Wärmepumpen ersetzt. Die Aktion wird in der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen-Forchheim von iKratos- dem Solar und Wärmepumpenprofi aus Weissenohe durchgeführt und von verschiedenen Initiativen unterstützt. Die Komplettanlage beinhaltet Wärmepumpe 12 KW von Bartl, Hygienespeicher und Arbeit zum Festpreis von 21.999 Euro.

Eine geniale Idee: 99 Wärmepumpen-Aktion – Mitmachen und dabei sein!

Wir suchen 99 Heizungen, die ausgetauscht werden müssen, mitten in der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen-Forchheim, die mit Bartl-Wärmepumpe und Hygiene-Speicher installiert und in Betrieb genommen werden. Die besten Komponenten werden in Ihrem Keller/Technikraum schlüsselfertig installiert – zum Festpreis von 21.999 Euro – versprochen.

Die 99-Wärmepumpen-Aktion wird von vielen Initiativen unterstützt.

ikratos einer der führenden Firmen in der Metropolregion Nürnberg ist Initiator dieser 99-Wärmepumpen-Aktion. Seien Sie mit dabei – setzen Sie auf erneuerbare Energien im eigenen Haus. Für nur 19.999 Euro bekommen Sie Ihre Wärmepumpe mit Speicher.

Es ist einfacher als Sie denken – allerdings – die 99-Dächer-Aktion ist zeitlich limitiert bis 31.05.2015

99 Wärmepumpen Aktion – Eine gute Kampagne aus der Region Forchheim – Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Speicher und das für Jedermann. Erneuerbare Energien haben in der Bundesrepublik Deutschland Vorfahrt. Annähernd 80 % der Bevölkerung wünschen sich einen Ausbau von erneuerbaren Energien, denn die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern, sowie Kohle, Gas und Atomkraft ist enorm.

Das will man jetzt in der Region Nürnberg ändern.

Zusammen mit verschiedenen Initiativen will man die 99 Wärmepumpen Aktion in die Region bringen. So sollen 99 Keller oder Technikräume von der alten Heizung befreit werden und mit einer 12 KW Luft-Wärmepumpe inklusive Montage bestückt werden, zusammen mit der Montage und den Abnahme der Stadtwerke inklusive Versicherung für 21.999 Euro.

Eine gute Aktion, so spricht die Politik und die Beteiligten.

Die 99 Wärmepumpen-Aktion – Eine Aktion die für jeden die Energiewende ins Haus bringt.

Heizungstausch mit einer Wärmepumpe, so sollen 99 Keller von ihrer alten Öl oder Gas-Heizung befreit werden und mit einer modernen Wärmepumpe von Bartl aus Ulm bestückt werden. Unterstützt von örtlichen Banken und der Politik aber auch Energieinitiativen und Stadtwerken ist es einfach eine runde Sache, so Willi Harhammer Chef der Wärmepumpentechnik Firma ikratos aus Weissenohe.

Das 99 Wärmepumpen Komplettpaket

Eine Bartl 12 KW Luft-Wasser Wärmepumpe
ein 825 Liter Hygienespeicher für Heizung und Warmwasser
Komplettmontage
Elektroarbeiten
Abnahme der Anlage
Versicherung für ein Jahr
Gesamtpreis 21.999 Euro
Mehr Infos unter www.ikratos.de

Solarreinigung als Weihnachtsgeschenk für den Tennenloher Kunstkreis

Eine angenehme Bescherung erlebte der Kunstkreis Tennenlohe vor Weihnachten. Willi Harhammer, Chef der Weißenoher Solar- und Energietechnikfirma Ikratos, entdeckte bei einem Spaziergang die Photovoltaik-Solaranlage auf dem Dach der kleinen Bühne auf der Wiese an der Wied in Erlangen Tennenlohe. Die war in bald 15 Jahren durch herabfallendes Laub und Moos nahezu “blind” geworden. Harlander entschloss sich, aktiv zu werden und schickte seine Mitarbeiter zu einer professionellen Reinigung. Jetzt erzeugt die Photovoltaik-Anlage wieder mit voller Kraft umweltfreundlichen Strom. Die Anlage speist ihre Energie ins Netz der Erlanger Stadtwerke, die ihrerseits den Strom für Veranstaltungen und die Beleuchtung von Kunstwerken auf der Wiese liefern.

Solarreinigung als Weihnachtsgeschenk

Solarreinigung als Weihnachtsgeschenk

Der Kunstkreis Tennenlohe ist dankbar und freut sich über dieses Weihnachtsgeschenk.

Mit Energie ins Ziel: Extremschwimmer Peter Hücker zu Gast bei iKratos am 20.02.2015 um 18.30 Uhr -

DSCN1213Am 20.02.2015 um 18:30 Uhr wird Herr Peter Hücker, der den Ärmelkanal durchschwommen hat, im Solar Café der Firma iKratos GmbH einen Vortrag über sein waghalsiges Abenteuer halten.
Der 57-jährige Unternehmensberater aus Igensdorf hat mit schierer Willenskraft sein Ziel, 35 km in einem Stück durch den Ärmelkanal von England nach Frankreich zu schwimmen, nach 23 Stunden Tortur heil erreicht. Vor so viel Willenskraft muss man den Hut ziehen und jeder kann sich eine Scheibe davon abschneiden.

Selbstverständlich gehört zur Willenskraft auch ein hartes mentales und körperliches Training, z. B. in Form von Triathlon, im Vorfeld dazu. Im sagenumwobenen Loch Ness, dem kältesten See Großbritanniens hat Herr Hücker im 12 Grad kalten Wasser zehn Tage lang seine Bahnen geschwommen.
Während der Ärmelkanal-Durchquerung wurde Peter Hücker lediglich über eine Angel mit flüssiger Nahrung durch seine Crew während der 23 Stunden Schwimmzeit versorgt. Mit dabei war stets der innere Schweinehund, der zum Aufgeben animiert hat, doch Peter Hückers Wille war stärker. Die Crew bestand aus seiner Frau Monika sowie Helene und Peter Drewicke aus Igensdorf, die bei dem einschneidenden Erlebnis dabei waren und durch seine herausragende Leistung sehr bewegt wurden. Um genau 5:40 Uhr am 7. September 2014 – nach 23 h und 5 min – erreichte Peter Hücker, am Rande totaler Erschöpfung, das französische Festland.

Auf die Frage nach dem warum er diese Strapazen auf sich nimmt, antwortet Peter Hücker gelassen: „Mein Sohn Daniel ist geistig schwer behindert und lebt in der Behinderteneinrichtung Auhof nahe Hilpoltstein im Landkreis Roth. Wenn Daniel im Wasser ist, dann geht eine positive Veränderung in ihm vor.“ Diese Aktion, die einst der Bädersanierung im Auhof galt, konnte Peter Hücker mittlerweile auf die Unterstützung von sportlichen Aktivitäten geistig Behinderter ausweiten.
Peter Hücker bittet um Spenden für den Auhof im Landkreis Roth, eine Einrichtung für Behinderte unter dem Stichwort „Schwimm und hilf“, Bankverbindung: EKK Bank, BLZ 520 604 10 ,
Konto 202 501 015. Weitere Infos unter www.schwimmundhilf.de

Das nächste Ziel steht für Herrn Hücker bereits fest: Die internationale Eismeile. 1,6 km in Wasser, das kälter als 5 Grad ist zu schwimmen, hat er als nächste Herausforderung auserkoren.

Expertenkommission zum Fortschrittsbericht der Bundesregierung: Erheblicher Handlungsbedarf bei der Energiewende, beim Ausbau der Photovoltaik muss gegebenenfalls nachgebessert werden

Am 17. Dezember hat die von der Bundesregierung beauftragte unabhängige Expertenkommission erstmals ausführlich ihre Stellungnahme zu dem jüngsten nationalen Energiewende-Fortschrittsbericht erläutert.

Prof. Dr. Frithjof Staiß, Mitglied des vierköpfigen Gremiums und geschäftsführendes Vorstandsmitglied am Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) begrüßte das ausdrückliche Bekenntnis der Regierung zum Klimaschutz. Der Energieexperte sieht jedoch die Gefahr von Zielverfehlungen in verschiedenen Bereichen der Energiewende. „Insbesondere bei der Energieeffizienz fällt der aktuelle Trend deutlich hinter den Zielpfad des Energiekonzepts der Bundesregierung zurück“, so Staiß.

Photovoltaik-Zubau deutlich unterhalb des im EEG vorgesehenen Ausbaukorridors

Bei der Vorstellung der Stellungnahme in der baden-württembergischen Landesvertretung am Berliner Tiergarten am 17.12.2014 wies der ZSW-Wissenschaftler darauf hin, dass bei den erneuerbaren Energien die bestehenden Instrumente grundsätzlich geeignet seien, um die anspruchsvollen Ziele zur regenerativen Bereitstellung von Strom, Wärme und Kraftstoffen zu erfüllen.

Allerdings müssten die Instrumente zieladäquat umgesetzt werden. „Der Ausbau der Photovoltaik liegt absehbar deutlich unterhalb des im Erneuerbare-Energien-Gesetz vorgesehenen Ausbaukorridors. Hier muss gegebenenfalls nachgebessert werden“, so Staiß.

„Bei der Nutzung der Windenergie gilt es vor allem, die geplante Umstellung auf ein Ausschreibungsmodell so zu gestalten, dass die Entwicklung nicht ins Stocken gerät. Gleichzeitig müssen die Bundesländer ihren Beitrag leisten und ausreichende Flächen für die Windenergienutzung ausweisen.“

Prof. Dr. Frithjof Staiß: „Maßnahmen sind noch zu vage formuliert“

Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung hat die Bundesregierung neben ihrem Fortschrittsbericht mit dem Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 und dem Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz zusätzliche Maßnahmen beschlossen, um die absehbare Verfehlung des Klimaschutzziels für 2020 aufzufangen.

„Die Maßnahmen sind allerdings noch zu vage formuliert. Angesichts der Zeitachse müssen sie zeitnah konkretisiert und umgesetzt werden. Dies ist für die Glaubwürdigkeit des weiteren Energiewendeprozesses von erheblicher Bedeutung“, betont Staiß.

Im Fortschrittsbericht vom 3. Dezember beschreibt die Bundesregierung den Stand der Energiewende, zeigt, wie weit die im Energiekonzept genannten Ziele bisher erreicht wurden, und nennt weitere Maßnahmen zur besseren Umsetzung bis 2020.

Das Maßnahmenpaket der Regierung besteht unter anderem aus einer stärkeren Förderung der Gebäudesanierung durch die KfW und der steuerlichen Absetzbarkeit der energetischen Sanierungsinvestitionen. Mehr Energieeffizienz-Netzwerke sollen in der Industrie zu weniger Energieverbrauch beitragen. Im Verkehrssektor könnte eine Stärkung des Schienengüterverkehrs und eine Weiterentwicklung der Lkw-Maut zu weniger Treibhausgasen führen.

Seit 2012 legt die unabhängige Expertenkommission eine Stellungnahme zum jährlichen Energiewendebericht der Bundesregierung vor. In der Stellungnahme geht es um die wissenschaftliche Einordnung und Bewertung der Berichte. Die Mitglieder der Kommission sind Prof. Dr. Andreas Löschel (Vorsitzender), Universität Münster; Prof. Dr. Georg Erdmann, TU Berlin; Prof. Dr. Frithjof Staiß, Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW); Dr. Hans-Joachim Ziesing, AG Energiebilanzen e.V. (AGEB).

Die Empfehlungen der Expertenkommission an die Bundesregierung.

Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW)

Peter Hücker zu Gast bei iKratos am 20.02.2015 um 18.30 Uhr – „Kindheitsträume gehen in Erfüllung“

Hücker im Ärmelkanal

Peter Hücker im Ärmelkanal

Am 20.02.2015 um 18:30 Uhr wird Herr Peter Hücker, der den Ärmelkanal durchschwommen hat, im Solar Café der Firma iKratos GmbH einen Vortrag über sein waghalsiges Abenteuer halten.
Der 57-jährige Unternehmensberater aus Igensdorf hat mit schierer Willenskraft sein Ziel, 35 km in einem Stück durch den Ärmelkanal von England nach Frankreich zu schwimmen, nach 23 Stunden Tortur heil erreicht. Vor so viel Willenskraft muss man den Hut ziehen und jeder kann sich eine Scheibe davon abschneiden.

Selbstverständlich gehört zur Willenskraft auch ein hartes mentales und körperliches Training, z. B. in Form von Biathlon, im Vorfeld dazu. Im sagenumwobenen Loch Ness, dem kältesten See Großbritanniens hat Herr Hücker im 12 Grad kalten Wasser zehn Tage lang seine Bahnen geschwommen.
Während der Ärmelkanal-Durchquerung wurde Peter Hücker lediglich über eine Angel mit Trinken und Nahrung durch seine Crew während der 23 Stunden Schwimmzeit versorgt. Mit dabei war stets der innere Schweinehund, der zum Aufgeben animiert hat, doch Peter Hückers Wille war stärker. Die Crew bestand aus seiner Frau Monika und Freunden aus Igensdorf, die bei dem einschneidenden Erlebnis dabei waren und durch seine herausragende Leistung sehr bewegt wurden. Um genau 5:40 Uhr am 7. September 2013 – nach 23 h und 5 min – erreichte Peter Hücker, von Krämpfen geplagt, das französische Festland.

Auf die Frage nach dem warum er diese Strapazen auf sich nimmt, antwortet Peter Hücker gelassen: „Mein Sohn Daniel ist geistig schwer behindert und lebt in der Behinderteneinrichtung Auhof nahe Hilpoltstein im Landkreis Roth. Wenn Daniel im Wasser ist, dann geht eine positive Veränderung in ihm vor.“ Mit dieser Aktion unterstützt Peter Hücker die dringend erforderliche Bäder-Renovierung im Auhof.
Peter Hücker bittet um Spenden für den Auhof im Landkreis Roth, eine Einrichtung für Behinderte unter dem Stichwort „Schwimm und hilf“, Bankverbindung: EKK Bank, BLZ 520 604 10 ,
Konto 202 501 015. Weitere Infos unter www.schwimmundhilf.de

Das nächste Ziel steht für Herrn Hücker bereits fest: Die internationale Eismeile hat er als nächste Herausforderung auserkoren.

Film: http://www.tvo.de/mediathek/tag/peter-huecker/

Photovoltaik Aktion 2015 – die 99 Dächer-Aktion

In der Metropolregion Nürnberg Fürth Erlangen Forchheim wird eine besondere Aktion durchgeführt. So fördert man mit der 99 Dächer Aktion zukünftige Betreiber von Eigenstromanlagen die sich selbst mit Strom vom eigenen Dach versorgen werden. Das Energieeinspeisegesetz macht es möglich eigenen Strom zu erzeugen und zu speichern, wenn man ihn braucht. Mit der 99 Dächer-Aktion fördern Firmen wie ikratos Solar und Energietechnik aus Weissenohe solche spektakulären Werbeaktionen.
Mitmachen und dabei sein!

ikratos sucht 99 Dächer mitten in der Metropolregion Nürnberg-Erlangen-Forchheim, die mit Photovoltaik und Batterie-Speicher installiert und in Betrieb genommen werden. Die besten Komponenten werden auf Ihr Haus schlüsselfertig installiert-zum Festpreis-versprochen.

Die 99-Dächer-Aktion wird von vielen Initiativen unterstützt.

ikratos einer der führenden Firmen im Landkreis Forchheim ist Mitinitiator dieser 99-Dächer-Aktion. Seien Sie mit dabei – setzen Sie auf erneuerbare Energien im eigenen Haus. Für nur 11.999 Euro bekommen Sie Ihre PV-Anlage-mit Speicher.

Es ist einfacher als Sie denken – allerdings – die 99-Dächer-Aktion ist zeitlich limitiert.

99 Dächer Solar Aktion – Eine gute Kampagne aus der Region Forchheim – Photovoltaik mit Speicher und das für Jedermann

Erneuerbare Energien haben in der Bundesrepublik Deutschland Vorfahrt. Annähernd 80 % der Bevölkerung wünschen sich einen Ausbau von erneuerbaren Energien, denn die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern, sowie Kohle, Gas und Atomkraft ist enorm.
Das will man jetzt in der Region Nürnberg-Forchheim ändern.

Zusammen mit verschiedenen Initiativen will man die 99 Dach Solar Aktion in die Region bringen. So sollen 99 Dächer mit einer Photovoltaikanlage von 5 kW Peak (rund 40m² Dachfläche werden dazu benötigt) bestückt werden, ein Wechselrichter inklusive Speichersystem mit 2 kWh gehört dazu, zusammen mit der Montage und den Abnahme der Stadtwerke inklusive Versicherung für 11.999 Euro.
Eine gute Aktion, so spricht die Politik und die Beteiligten.

Als Hausbesitzer oder auch als Mieter kann man mit Solaranlagen eigenen Strom vor Ort produzieren und verbrauchen eine geniale Möglichkeit Strom da zu erzeugen, wo er auch gebraucht wird. Die Idee eine Aktion ins Leben zu rufen, die etwas Gutes bewirkt -hatte u.a. die Firma iKratos, der Solar- und Energie Spezialist aus dem Landkreis Forchheim.

Die 99 Dächer Solar-Aktion – Eine Aktion die für jeden die Energiewende ins Haus bringt.
Unterstützt von örtlichen Banken und der Politik aber auch Energieinitiativen und Stadtwerken ist es einfach eine runde Sache, so Willi Harhammer Chef der Solartechnik Firma ikratos aus Weissenohe.

So kann man mit einer 5 KWp Photovoltaik-Anlage Eigenstrom erzeugen und speichern, alles im Paket unterstützt von vielen Initiatoren der Region. Das ganze Paket mit Lithium-Ionen Speicher kostet 11.999 Euro und deckt den Stromverbrauch eines normalen Haushaltes ab. Mehr Informationen unter 99- Dächer Aktion

SolarWorld mehrfach für Nachhaltigkeit ausgezeichnet; Photovoltaik-Konzern punktet bei GREEN BRANDS, Carbon Disclosure Project und Solar Scorecard

Der Photovoltaik-Hersteller SolarWorld AG (Bonn) ist im Oktober 2014 erneut mit dem Gütesiegel „GREEN BRAND Germany“ ausgezeichnet worden. Prämiert werden ausschließlich Marken, die nachweislich umweltfreundlich produzieren und sich in hohem Maße der Nachhaltigkeit und dem Klimaschutz verpflichten.

Der Photovoltaik-Hersteller SolarWorld AG (Bonn) ist im Oktober 2014 erneut mit dem Gütesiegel „GREEN BRAND Germany“ ausgezeichnet worden. Prämiert werden ausschließlich Marken, die nachweislich umweltfreundlich produzieren und sich in hohem Maße der Nachhaltigkeit und dem Klimaschutz verpflichten.

Dieses Jahr zählen neben SolarWorld Marken wie alverde Naturkosmetik, Frosch und Apollinaris dazu. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Marktforschungsinstituten und dem Nachhaltigkeitsinstitut SERI (Sustainable Europe Research Institute) werden Marken nominiert, geprüft und abschließend von einer unabhängigen Jury bewertet.

Bestes Solar-Unternehmen im kompletten Ranking

Auch im Ranking des Carbon Disclosure Projects (CDP), einer Non-Profit-Organisation mit dem Ziel, dass Unternehmen und auch Kommunen ihre Umweltdaten veröffentlichen wie beispielweise die klimaschädlichen Treibhausgasemissionen oder den Wasserverbrauch, überzeugt SolarWorld.

Mit einer Gesamtbewertung von 87 Punkten hat sich der Photovoltaik-Konzern um 10 Punkte zum Vorjahr gesteigert (2013: 77) und schneidet damit als bestes Solar-Unternehmen im kompletten Ranking ab. CDP gilt als weltweit größte Datenbank in Bezug auf unternehmensrelevante Klimainformationen. Dazu zählen neben Informationen zu klimaschädlichen Treibhausgasemissionen auch Ziele und Strategien von Unternehmen, um diese zu reduzieren.

Auszeichnung für vorbildliche Produktionsbedingungen

Steigern konnte der Konzern sich auch in der Solar Scorecard der Silicon Valley Toxics Coalition (SVTC): In der Gesamtbetrachtung über fünf Jahre schnitten die Photovoltaik-Module von SolarWorld am besten ab. Die SVTC vergibt jedes Jahr Punkte in verschiedenen Kategorien – beispielsweise Arbeitsbedingungen oder Wertschöpfungskette – und möchte damit die Aufmerksamkeit auf die Produktionsbedingungen lenken.

„Nachhaltigkeit ist unser Geschäftsmodell. Saubere Energie kann man nur mit Solarmodulen produzieren, die auch selbst sauber hergestellt wurden – made in Germany und made in USA“, kommentiert Dr.-Ing. E.h. Frank Asbeck, CEO und Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG.

Photovoltaik-Module von SolarWorld produzieren mindestens 25mal so viel Energie, wie zu ihrer Herstellung verwendet wurde

Solarstrommodule von SolarWorld haben nach Angaben des Unternehmens inzwischen eine “energetische Amortisationszeit” von nur noch einem Jahr bei einer garantierten Lebensdauer von 25 oder bei Glas-Glas-Modulen sogar 30 Jahren.

Damit produzieren die Photovoltaik-Module von SolarWorld mindestens 25mal so viel Energie, wie zu ihrer Herstellung verwendet wurde. SolarWorld produziert ausschließlich in Deutschland und den USA zu den dortigen Umwelt-und Sozialstandards, im Gegensatz zu nahezu allen Wettbewerbern weltweit, betont das Unternehmen. Zudem reduziere das Unternehmen Transportwege und -emissionen durch die Produktion direkt in den Hauptmärkten Europa und Amerika.

Weitere Informationen zu:

GREEN BRANDS: http://www.green-brands.org/
Carbon Disclosure Project: https://www.cdp.net/en-US/Pages/HomePage.aspx
Silicon Valley Toxics Coalition: http://www.solarscorecard.com/2014/index.php

Quelle: SolarWorld

vortex energy realisiert 42-Megawatt-Windpark in Polen – Erste Bauphase in Rekordzeit abgeschlossen

15. Dezember 2014, Kassel/Stettin. Der Serviceanbieter vortex energy hat die erste Bauphase eines 42-Megawatt-Windparks im Herzen Polens erfolgreich abgeschlossen. In nur drei Monaten hat das Unternehmen mit Hauptsitz in Kassel als Generalübernehmer sämtliche Zuwege für den Windpark Radziejów fertiggestellt, Kabel verlegt und Fundamente für 21 Windkraftanlagen gegossen.

„Wir freuen uns, dass wir diese Arbeiten so schnell und rechtzeitig vor dem Wintereinbruch fertigstellen konnten“, sagt Dr. Till Jeske, CEO der vortex energy Gruppe. Im nächsten Schritt baut das Unternehmen ein neues Umspannwerk für die Transformation, damit die Windenergie in das Verteilnetz eingespeist werden kann, und koordiniert die Errichtung der 2-Megawatt-Turbinen der Marke Vestas V90.

Hürden genommen

Die Inbetriebnahme des Windparks ist für das Frühjahr 2015 geplant. Investor ist der italienische Energiekonzern ERG Renew. Die technische und kaufmännische Betriebsführung übernimmt vortex energy. Der Dienstleister rechnet mit einem Jahresertrag von 130.000 Megawattstunden, was für den Energiebedarf von 32.000 Haushalten reicht. Denn der Anlagenstandort zeichnet sich durch konstanten Windertrag und geringe Abschattungseffekte aus.

„Bei dem Bau von Windparks muss man in Polen viele technische, ökologische und juristische Voraussetzungen erfüllen“, erklärt Adam Pantkowski, Geschäftsführer des polnischen Tochterunternehmens vortex energy Polska. „Aus diesem Grund suchen wir gezielt den Kontakt zu den Behörden und Stellen auf Wunsch entsprechende Studien und Analysen zur Verfügung. Dadurch ist es uns gelungen, die Netzanschlussgenehmigung für den Windpark Radziejów entgegen des Vorschlags des Netzbetreibers nicht erst 2018, sondern schon für 2015 zu ermöglichen.“

Über vortex energy

vortex energy wurde 2004 gegründet und beschäftigt derzeit 60 Mitarbeiter in Kassel und Stettin (Polen). Das Unternehmen ist auf die Planung, die Realisierung und den Betrieb von Wind- und Solarstromanlagen in Deutschland und Polen spezialisiert. Wegen seiner Erfahrung, seiner Ausdauer und der kooperativen Art ist vortex energy seit 2010 Marktführer in Polen. Der Windpark Radziejów ist der zweitgrößte von insgesamt neun Windparks, die vortex energy in Polen gebaut hat. Weitere Windparks mit einer Gesamtleistung von 115 Megawatt sind für 2015 geplant.

Zur vortex energy Gruppe gehört neben der vortex energy Deutschland GmbH und der vortex energy Polska Sp. z o.o. auch die cleanergybond® GmbH, die innovative Finanzierungskonzepte bietet.