Deutscher Photovoltaik-Produzent AVANCIS verkauft Solar-Geschäft an chinesischen Baustoffkonzern CNBM

AVANCIS hat kürzlich einen Wirkungsgradweltrekord für Photovoltaik-Dünnschichtmodule erreichtAVANCIS hat kürzlich einen Wirkungsgradweltrekord für Photovoltaik-Dünnschichtmodule erreicht. Die AVANCIS GmbH (Torgau), Hersteller von Photovoltaik-Modulen auf Basis von Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid (CIS), hat am 22.04.2014 bekanntgegeben, das Unternehmen werde seine Geschäftsaktivität an den chinesischen Baustoff- und Glaskonzern CNBM (China National Building Materials Group Corporation, Peking) verkaufen. Der neue Besitzer plane, unter dem bisherigen Firmennamen „AVANCIS GmbH“ die Produktion in Torgau wieder anlaufen zu lassen. Der Verkauf soll nach Erteilung der notwendigen Genehmigungen in Kraft treten.
CNBM will Photovoltaik-Produktion in Torgau und Labor in München betreiben

Mit dem Kauf der ausgegliederten Aktivität von AVANCIS wolle CNBM seine Solarmodul-Entwicklung und -produktion ausweiten. Die Weiterentwicklung der AVANCIS Technologie sei eine wesentliche Voraussetzung für die Expansionspläne von CNBM auf dem Gebiet der Photovoltaik in Asien und Europa. Der chinesische Investor beabsichtige deshalb, das Tech Center in Torgau sowie das Labor in München als Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen weiter zu betreiben und auch die Fab 2 in Torgau nach Möglichkeit wieder in Betrieb zu nehmen.
Investor soll CIS-Technologie vorantreiben

„Ich freue mich, dass wir mit CNBM International Corporation einen starken Investor gefunden haben, der uns dabei helfen wird, unsere zukunftsträchtige CIS-Technologie voranzutreiben“, kommentiert Dr. Franz Karg (CTO). „Zusammen mit dem kürzlich erzielten neuen Wirkungsgradweltrekord für Dünnschichtmodule ist dies ein weiterer wichtiger Meilenstein für das erfolgreiche Wachstum unserer Firma.“ Alle 240 Mitarbeiter bekommen laut AVANCIS die Möglichkeit, in das neue Unternehmen übernommen zu werden. Dabei würden die Arbeitsverhältnisse mit allen zum Zeitpunkt des Betriebsübergangs bestehenden Rechten und Pflichten auf den neuen Eigentümer übergehen. Die Produktgarantien von AVANCIS bleiben bestehen und das neue Unternehmen werde als zentraler Ansprechpartner für die bisherigen und neuen Kunden zur Verfügung stehen, betont AVANCIS. Quelle: AVANCIS

Strompreise steigen bis 2020 um 20 Prozent!

Die ständigen Preiserhöhungen vieler Stromanbieter sind ein Zeichen für einen langfristigen Trend: Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) geht davon aus, dass die Strompreise bis zum Jahr 2020 um rund 20 Prozent steigen werden. Die Kosten für die Herstellung von Strom werden weiter steigen, wenn im Zuge der Energiewende erneuerbare und effiziente fossile Kraftwerke sowie Stromnetze und Speicher massiv ausgebaut werden. Das wird sich auch auf die Strompreise auswirken. Verbraucher können sich durch Stromsparen vor steigenden Kosten schützen.
Stromverbrauch kann um bis zu 25 Prozent gesenkt werden!
So kann zum Beispiel in einem durchschnittlichen Haushalt der Stromverbrauch um bis zu 25 Prozent gesenkt werden. Ein durchschnittlicher Vierpersonenhaushalt verbraucht nach Berechnungen der dena pro Jahr rund 4.500 Kilowattstunden Strom. Bei einem beispielhaften Strompreis von rund 28 Cent pro Kilowattstunde belaufen sich die jährlichen Kosten auf 1280 Euro. Mit energieeffizienten Geräten und einem optimiertem Nutzerverhalten kann der Verbrauch im Laufe der Zeit um bis zu 25 Prozent gesenkt werden. Damit hätte der Vierpersonenhaushalt im Jahr 2020 den Anstieg des Strompreises – um 20 Prozent auf 29 Cent – ausgeglichen und zusätzlich rund 100 Euro an Stromkosten gespart.
Der Austausch von herkömmlichen Glühlampen gegen energieeffiziente Leuchtmittel wie LED oder Energiesparlampen bringt eine Einsparung von bis zu 80 Prozent.
Bei energieeffiziente Kühl- und Gefrierschränken liegt der Vorteil je nach Gerätetyp bei 45 bis 60 Prozent,
moderne Wäschetrockner sparen bis zu 60 Prozent Strom,
Geschirrspüler über 40 Prozent,
Waschmaschinen über 30 Prozent.
Ein Fernseher der Energieeffizienzklasse A verbraucht zum Beispiel bis zu 50 Prozent weniger Strom als ein Gerät der Energieeffizienzklasse C.
Vor allem herkömmliche Heizungspumpen verbrauchen sehr viel Strom – bis zu 15 Prozent des gesamten Haushaltsstromes in einem Einfamilienhaus. Durch den Einsatz von Hocheffizienzpumpen können die Betriebskosten um bis zu 90 Prozent gesenkt werden!
Produzieren Sie Ihren Strom einfach selbst!
Noch unabhängiger von der Entwicklung der Strompreise werden Sie, wenn Sie Ihren Strom in Zukunft selbst produzieren:
Eine Solarstrom-Anlage (Photovoltaik-Anlage) wandelt Sonnenenergie mittels Solarzellen (PV-Module) direkt in elektrischen Strom um. Mit einer solchen Solarstrom-Anlage auf Ihrem Dach können Sie den selbst produzierten Strom komplett ins öffentliche Stromnetz einspeisen oder auch selbst nutzen. In beiden Fällen erhalten Sie eine für 20 Jahre garantierte Solarstrom-Vergütung vom Staat. Mini-Blockheizkraftwerke (BHKW) sind Heizkessel, die Strom erzeugen bzw. Generatoren, die auch als Heizkessel arbeiten. Mit einem solchen Heim-Kraftwerk erzeugen Sie Ihre eigene Wärme und Ihren eigenen Strom!

Eigene Energie erzeugen-denn die Zukunft hat bereits begonnen

Mit dem Anstieg der Energiepreise erhöhen sich meist auch Ihre Energie-, Strom- und Lebenshaltungskosten. Mit einer Investition in Solarenergie mittels Solarwärme oder Photovoltaik haben Sie ein höheres Maß an Kontrolle über Ihre Energiekosten, da Sie Ihre eigene, saubere Energie auf Ihrem Dach erzeugen. Zusätzlich wollen Sie mit Ihrem durch Photovoltaik erzeugten Sonnenstrom speichern. Wichtig dabei: Sie möchten sich von steigenden Strompreisen unabhängig machen. Sie möchten die Stromnetze entlasten und die Energiewende Realität werden lassen. Mit einem Sonnenspeicher macht die PV-Anlage heute richtig Sinn. Sie produzieren nicht nur selber Ihren Strom, sondern können ihn auch selbst nutzen. Sie werden unabhängig von den immer mehr steigenden Stromkosten. Ohne Stromspeicher produzieren Sie schnell mehr eigenen Strom als Sie verbrauchen können. Sie müssen ihn dann verkaufen oder ins öffentliche Netz abgeben. Denn meist sind Sie tagsüber nicht zuhause und verbrauchen da natürlich auch weniger Strom. Abends, nach der Arbeit, laufen meistens Haushaltsgeräte, Fernseher, Computer, dann müssten Sie zukaufen. Und das wird zunehmend teuer. Mit Stromspeicher können Sie Ihren selbst erzeugten Strom dann nutzen, wenn Sie ihn brauchen und minimieren den zusätzlichen Verbrauch aus dem öffentlichen Netz. Das lohnt sich nicht nur für Ihren Geldbeutel, sondern auch für die Umwelt. Es gibt bereits heute Speichersysteme mit Intelligenz, weil er den Eigenbedarf optimiert und möglichen Fremdbedarf auf das erreichbare Minimum reduziert. Er koppelt Ihr eigenes Selbstversorger-Netz komplett vom öffentlichen Netz ab und bei wirklichen Bedarf macht er die Tür wieder auf. Ein wichtiger Vorteil ist auch die einfache Installation. Er muss nur mit Photovoltaik und Stromnetz verbunden werden. Und schon ist er betriebsbereit. Dabei ist es egal ob Sie ein Einfamilienhaus, Landwirtschaft oder Gewerbebetrieb haben. Eine weitere Kombination ist auch der Anschluss einer Warmwasser- oder Heizungswärmepumpe, so kann der kostbar erzeugte Strom optimal genutzt und natürlich auch gespeichert werden.

Kann man Solaranlagen und Wärmepumpen sinnvoll kombinieren ?

Solaranlagen und Wärmepumpen zu kombinieren ist dies jetzt sinnvoll oder nicht. Diese Frage stellt sich immer wieder auch im Praxisbetrieb. Doch für wen soll es Sinn haben – für die Umwelt, den Bauherrn, den Installateur oder den Solar-Hersteller? Wann rechnet sich die Konfiguration Solarthermie-Anlage und Wärmepumpe also für den Bauherrn? Außer Freude an der Technik, Geldanlage oder Umweltschutzgedanken wird ja doch auch mit dem spitzen Bleistift nachgerechnet. Thermische Solaranlagen erzeugen kostenfrei Wärme mit Kollektorfeldern, die mindestens 10 m² haben sollten und tragen zur Verbesserung der Jahresarbeitszahl von Wärmepumpen oder zur Senkung der Investkosten bei der Erdwärmeanlage im Sommer (Heizen des Kollektorfeldes) mit bei. Die Kombination mit Solaranlagen gilt allgemein als unwirtschaftlich, weil die niedrigen Wärmeerzeugungskosten durch die Wärmepumpe zu langen Amortisationszeiten führen. Das stimmt o nicht, ist ja meist mit der Wärmepumpe ein Pufferspeicher mit eingeplant, warum nicht noch 5 Kollektoren installieren mit Pumpeinheit und Elektronik und fertig ist man eigentlich schon. Außer Umweltschutzgedanken und technischem Interesse hat die Kombination Solar/ Wärmepumpe aber auch noch andere Vorteile: Die Warmwasserbereitung mittels Solaranlage ist mit höheren Temperaturen möglich (Legionellenbekämpfung und Komfort). Der Wärmebedarf eines Hauses geht immer weiter zurück, so daß die Warmwasserbereitung einen immer höheren Anteil einnimmt. Im Sommer kann so die Wärmepumpe ausgeschaltet werden und die Laufzeiten dadurch verringert werden. Wärmepumpen und Solaranlagen passen deshalb sehr gut zusammen, zumal die Energiekosten auch für den Strom der Wärmepumpe ja schließlich steigen wird. Dennoch wichtig ist die Grösse des Speichers in Harmonie zur Kollektorfläche, ist das Verhältnis im Einklang zur Wärmepumpe gut, kann man so bis zu 25 % des Stromes der Wärmepumpe sparen.

IBC SOLAR präsentiert neue Produkte und Services auf der Intersolar 2014

• Flexibel: Neuer Lithium-Solarstromspeicher IBC SolStore
• Maßgeschneidert: PV-Systeme für gewerbliche Selbstversorger
• Für Anlagen aller Größen: IBC SOLAR ist weltweit Partner für Projektlösungen

Bad Staffelstein, 22. April 2014 – Die IBC SOLAR AG, eines der weltweit führenden Systemhäuser für Photovoltaik (PV), ist auch in diesem Jahr wieder auf der Intersolar, der europäischen Leitmesse für Solartechnologie, vertreten. In Halle B2, Stand 150 präsentiert der Photovoltaik-Spezialist aus Bad Staffelstein unter anderem einen neuartigen, besonders flexiblen Solarstromspeicher auf Lithium-Basis.

Ein Speichersystem, das mitwächst: der neue IBC SolStore
Auf der diesjährigen Intersolar stellt der PV-Systemanbieter IBC SOLAR erstmals das neuste Mitglied der IBC SolStore Speicherfamilie vor. Der neuartige Solarstromspeicher auf Lithium-Basis besticht durch außerordentlich hohe Anpassungsfähigkeit: Als Einsteigermodell verfügt der Speicher über eine nutzbare Kapazität von fünf Kilowattstunden. Ändert sich die Verbrauchssituation des Betreibers – beispielsweise durch die Erweiterung der PV-Anlage, Familienzuwachs oder dem Wunsch nach noch mehr Unabhängigkeit – ist der Speicher nachträglich auf zehn beziehungsweise 15 Kilowattstunden erweiterbar. Ob im Privathaushalt oder im Unternehmen – ganz gleich, wo der Speicher eingesetzt wird, ermöglicht er dem Betreiber maximale Flexibilität bei der Selbstversorgung mit Solarstrom und damit Unabhängigkeit von steigenden Strompreisen. Wie alle Speichertechnologien von IBC SOLAR punktet der neue IBC SolStore mit langer Lebensdauer, hoher Zyklenfestigkeit und Betriebssicherheit. Ein Prototyp ist auf dem Messestand des Systemhauses bei der diesjährigen Intersolar zu sehen, wo die Speicherexperten von IBC SOLAR gern alle Fragen beantworten.

Maßgeschneiderte PV-Systeme für Selbstversorger
Eigenverbrauch und Unabhängigkeit sind auch bei Industrie- und Gewerbeanlagen sowie für landwirtschaftliche Betriebe ein wichtiges Thema: Bei weiter steigenden Bezugskosten für Strom wird es für Unternehmer immer attraktiver, als Selbstversorger einen Teil des Strombedarfs über ein maßgeschneidertes PV-System zu decken. Da für diese spezifischen Einsatzbereiche Lösungen erforderlich sind, die sich am individuellen Verbrauchsprofil orientieren, sind Know-how, langjährige Erfahrung und zuverlässige Produktqualität gefragt. Neben Systemlösungen bietet IBC SOLAR seinen Kunden mit der Planungssoftware PV Manager ein umfassendes Tool zur Planung von gewerblich genutzten PV-Anlagen an. Der Installateur kann mit Hilfe des PV Managers die Anlage optimal auf den Strombedarf und das Lastprofil des Unternehmens abstimmen und damit höchste Wirtschaftlichkeit garantieren. Die Experten von IBC SOLAR stellen auf der Intersolar bereits realisierte Anlagen vor und beraten rund um das Thema „Gewerblicher Eigenverbrauch“.

IBC AeroFix: Flachdächer werden zu PV-Kraftwerken
Auch bei den Halterungssystemen stellt IBC SOLAR auf der diesjährigen Intersolar Neuerungen im Produkt- und Anwendungsspektrum vor, die ganz auf den Eigenverbrauch von Solarstrom im Gewerbe zugeschnitten sind. So wird auf dem Messestand unter anderem eine Ergänzung des aerodynamisch optimierten Flachdachmontagesystems IBC AeroFix präsentiert. Als neue Variante ist das System nun auch als IBC AeroFix 10 Süd mit einem um fünf Grad reduzierten Anstellwinkel erhältlich. Dadurch kann gerade bei Eigenverbrauchsanlagen eine höhere Wirtschaftlichkeit erzielt werden. Zum einen ist IBC AeroFix 10 Süd durch seine geringere Modulneigung weniger anfällig für Windlasten, so dass die PV-Anlagen deutlich geringer ballastiert werden müssen. Zum anderen erlaubt ein verkürzter Reihenabstand die Montage von deutlich mehr Modulen auf die vorhandene Fläche und optimiert damit ebenfalls die Wirtschaftlichkeit des Gesamtsystems.

Weltweit zuverlässiger Partner für solare Systemlösungen
Mit eigenen Tochtergesellschaften, internationalen Fachpartnern sowie als EPC-Dienstleister (Engineering, Procurement, Construction) und Projektierer ist IBC SOLAR weltweit mit solarer Systemkompetenz aus Deutschland vertreten. Insbesondere aufstrebende Solarnationen wie Lateinamerika, Japan, Indien, Südafrika und Großbritannien stehen im Fokus der internationalen Geschäftstätigkeit. Hier setzt IBC SOLAR seine über 30-jährige Erfahrung mit Photovoltaiksystemlösungen gezielt ein, um die Verbreitung der Solartechnologie weltweit voranzutreiben. Das Systemhaus ist dabei sowohl als Projektierer, Generalunternehmer (EPC) wie auch als Großhändler aktiv und steht seinen Kunden als zuverlässiger Partner bei PV-Projekten jeder Größenordnung zur Seite. Das Spektrum reicht dabei von PV-Kraftwerken in Megawatt-Größe, für die IBC SOLAR als EPC-Dienstleister oder Projektierer auftritt, bis hin zur Lieferung hochwertiger Komponenten für kleine und mittelgroße Anlagen, die von den weltweit tätigen Fachpartnern des Systemhauses fachgerecht geplant und installiert werden. Auf der Intersolar in München stellt IBC SOLAR seine Serviceleistungen und aktuelle, rund um den Globus realisierte Photovoltaikprojekte vor.

Über IBC SOLAR
IBC SOLAR ist ein weltweit führender Spezialist für Photovoltaikanlagen, der Komplettlösungen zur Stromgewinnung aus Sonnenlicht bietet. Das Unternehmen deckt das komplette Spektrum von der Planung bis zur schlüsselfertigen Übergabe von Solarkraftwerken ab. IBC SOLAR hat bis heute weltweit insgesamt mehr als 150.000 Anlagen mit einer Leistung von über 2,5 Gigawatt realisiert. Der Umfang dieser Anlagen reicht von Photovoltaik-Kraftwerken und Solarparks, die Strom ins Netz einspeisen, über Systeme für netzunabhängige Stromversorgung bis hin zu Eigenverbrauchsanlagen für Gewerbetreibende. IBC SOLAR vertreibt seine Photovoltaik-Komponenten und -Systeme über ein dichtes Netz von Fachpartnern. Als Projektentwickler plant, realisiert und vermarktet der Photovoltaik-Spezialist weltweit solare Großprojekte. Durch Wartung und Monitoring stellt IBC SOLAR eine optimale Leistung der PV-Parks sicher.

IBC SOLAR wurde 1982 in Bad Staffelstein von Udo Möhrstedt gegründet, der das Unternehmen bis heute als Vorstandsvorsitzender führt. Das Systemhaus ist mit mehreren Tochterfirmen international vertreten und wird von der Firmenzentrale in Bad Staffelstein weltweit gesteuert.

Solar-Thermie-kostenfreie Wärme für Heizung und Warmwasser

Eigentlich gibt es nichts Schöneres die solare Wärme. Die Sonne hat soviel Energie um Ihre Heizung zu unterstützen. Solar Wärmeanlagen werden meist von der BAFA gefördert. Wenn Sie eine bestehende Heizungsanlage haben und wollen gerade im Sommer Energie sparen, dann sind Sie mit einer Solarthermieanlage mit dem Kollektorsystem richtig. Nahezu jede Heizungsanlage kann mit einer Solarthermieanlage erweitert werden. Beim Neubau: Wer heute in eine neue Heizungsanlage investiert, sollte die Ergänzung einer Solaranlage gleich mit einplanen. Dadurch profitieren Sie von einem niedrigeren Energieverbrauch und können sich nebenbei auch über eine niedrigere Rechnung für Ihre monatlichen Energiekosten freuen. Und mit der Installation von Sonnenkollektoren signalisieren Sie Ihr verantwortungsvolles Handeln für die Umwelt, indem Sie auch den CO2-Ausstoß nachhaltig verringern. Dafür gewährt iKratos ein optimales Zusammenspiel aller Gerätekomponenten mit einer zukunftssicheren Technik. Mit mehr als 14 Jahren Erfahrung in der Installation von solarthermischen Anlagen können Sie sich auf eine zukunftssichere Technik und höchste Qualität verlassen. Egal, ob Sie mit einer neuen Brennwertheizung für Öl oder Gas, einem Heizsystem für Holz oder auch einer Wärmepumpe an den Start gehen – alle Anlagen von iKratos sind für die Kombination mit Solartechnik ausgelegt.Im Gespräch mit unseren Kunden erläutern wir daher mittlerweile immer die effizienteste Strategie, für die Gewinnung von Wärme aus einer Solaranlage, Abkoppelung von einer Heizungsanlage, ohne Abhängigkeit von Energiepreisen (zumindest für den Teil in die solare Wärmeanlage liefert).

Solare Wärme-Lösungen vom Fach

Wichtig dabei ist eine neutrale Beratung aber auch die Gegenüberstellung vom Eigenverbrauch des mit Photovoltaik erzeugten Stroms mit einer Klein- oder Heizungswärmepumpe. Damit können Endverbraucher und Hausbesitzer ihren Beitrag zur Energiewende leisten.

Solarthermie: In Nordamerika sind bereits über 460.000 Quadratmeter Solar-Luftkollektoren installiert

Nach Angaben des US-Solarbranchenverbands SEIA (Washington D.C.) sind in Nordamerika bereits über 460.000 Quadratmeter Solar-Luftkollektoren installiert. Dies entspricht einer thermischen Leistung von 250 MW und sei ein wichtiger Meilenstein für die Industrie, berichtet der Verband. SEIA schlüsselt die Installationen nicht nach Regionen auf. Ältere Daten der internationalen Energieagentur (IEA, Paris, Frankreich) zeigen jedoch, dass unverglaste solare Luftheizungen in Kanada den Großteil der installierten Leistung auf dem Kontinent ausmachen. „Gebäudeintegrierte Solar-Luftkollektoren kommen in den Diskussionen um erneuerbare Energien meist nicht vor“, sagte SEIA-Geschäftsführer Rhone Resch. „Das müssen wir ändern.“ “Diese kostengünstigen, energieeffizienten Systeme können die für das Heizen benötige konventionelle Energie um 20-50 % senken – dasselbe gilt für die Landwirtschaft oder die Prozesstrocknung. Auf diese Weise könnten Unternehmen und Landwirte viel sparen.“
Solares Heizen und Kühlen kostet nur 0,06 USD/ kWh

44 % des US-Energieverbrauchs entfällt auf das Heizen und Kühlen. Resch schätzt, dass die USA in den nächsten 30 Jahren 50.000 neue Arbeitsplätze schaffen und 60 Milliarden USD an Energiekosten sparen könnte, wenn sie solare Heiz- und Kühlsysteme (SHC) flächendeckend einführen würden. Laut einer Studie von BEAM Engineering (Boston, Massachusetts, USA) ist die SHC-Technologie mit nur 0,06 USD/ kWh die effizienteste Wärmetechnologie zur Nutzung erneuerbarer Energien. Quelle: SEIA

Photovoltaik: Aus Sonne wird eigener Strom

Photovoltaikstrom erzeugen und speichern: Tags Strom erzeugen nachts den gespeicherten Strom wieder verwenden. Solarstrom ist auf dem besten Wege, zu einer tragenden Säule der künftigen Energieversorgung zu werden. Bereits 2011 hatte die Photovoltaik einen Anteil von 3 Prozent am deutschen Strommix, 2012 waren es schon 4,7 Prozent. In 2013 wird trotz eines abgeschwächten Zubautempos ein Überspringen der 5-Prozent-Marke erwartet. Solarstrom nutzen, das können auch Sie: Bauen Sie als Eigenheimbesitzer eine eigene Solaranlage und speisen Sie den erzeugten Strom ins öffentliche Netz ein – oder verbrauchen Sie ihn direkt vor Ort! Wer keine geeignete Dachfläche zur Verfügung hat, kann sich auch an einer der unzähligen sogenannten Bürgersolaranlagen beteiligen oder als Investor den Bau eines großen Solarkraftwerks mitfinanzieren. Dank des Engagements hunderttausender Bürger wird die Photovoltaik auch zukünftig weiter an Bedeutung gewinnen, dazu tragen nicht zuletzt auch die deutlich fallenden Erzeugungskosten bei. Schon bald wird Solarstrom in den ersten Marktsegmenten wettbewerbsfähig sein.
“Machen kann das jeder,” so Willi Harhammer, Chef der Solarfirma iKratos aus Franken. Wer heute in eigene Speichertechnik investiert hat den Strom auch morgen noch und das für eigentlich Null. Wer heute auf Photovoltaikanlagen setzt und Geld investiert hat Tag und Nacht Strom, wennn er auch noch den Strom in effiziente Speichersysteme im Keller einlagert.