iKratos Vorort – Ein Interview mit Familie Reinhardt aus Engelthal

Familie Reinhardt aus Engelthal hat im Juni 2018 eine SunPower Anlage mit insgesamt 27 Modulen und einer Gesamtleistung von 8,82 kWp von iKratos installiert bekommen. Auf die Tesla Powerwall 2.0 wartet die Familie aktuell leider noch. Die Anlage wurde in Kooperation mit der HEWA, Hersbrucker Energie- und Wasserversorgung GmbH gebaut und finanziert. Wir waren Vorort um mit ihnen über Solaranlagen zu sprechen – ein Interview.

iKratos: Durch was sind Sie auf Solaranlagen aufmerksam geworden?

Herr Reinhardt: Durch Tesla. Durch Tesla? Eigentlich durch Tesla. Also auf Solaranlagen aufmerksam eigentlich durch die Meisterschule, das ist aber schon etliche Jahre her. Ja, durch Tesla sind wir jetzt wieder auf Photovoltaik aufmerksam geworden.

iKratos: Was war der Beweggrund sich für eine Photovoltaikanlage zu entscheiden?

Herr Reinhardt: Eigentlich der Speicher der jetzt nicht kommt… Also uns war einfach mal danach.

iKratos: Wie haben Sie sich für die Größe der Anlage entschieden?

Herr Reinhardt: Da hat uns der Herr Gröschel beraten. Also Sie sind ganz einfach hin und haben gesagt, dass Sie gerne eine Anlage möchten und die Größe wurde ans Maximum, was auf Ihrem Dach möglich ist angepasst? Ja genau.

iKratos: Welche Quellen haben Sie genutzt um an Informationen zukommen?

Herr Reinhardt: Den Herrn Gröschel. Und um Firmen zu finden, die Solaranlagen montieren?

Frau Reinhardt: Hast du nicht im Internet geschaut?

Herr Reinhardt: iKratos ist von Tesla empfohlen worden, ihr steht tatsächlich auf der Homepage, und so bin ich dann auf iKratos gekommen. Wir waren bei Tesla und haben dort eine Probefahrt gemacht und so ging das dann irgendwie weiter. Also Tesla Motors in Nürnberg? Ja genau.

iKratos: Nach welchen Kriterien wurden mögliche Anbieter ausgewählt?

Herr Reinhardt: Also iKratos haben wir ausgewählt wegen iKratos. Und die Speicher und die Anlage selbst, weil es im Moment das Beste war/ist, was es auf dem Markt gibt. Also da hab ich dann selber schon einmal nach gegoogelt.

iKratos: Wieso haben Sie sich für iKratos entschieden?

Frau Reinhardt: Wir haben gar keinen anderen angefragt, oder?

Herr Reinhardt: Das hat einfach gepasst. Also …

Frau Reinhardt: … von der Beratung her, von der Freundlichkeit, vom Spontanen her, dass man kommen kann und nicht ewig auf einen Termin warten muss.

Herr Reinhardt: Wir hatten das Gefühl, dass es stimmt. Und dann ist das so. Da müssen wir nicht doppelt und dreifach rumfragen… Die Zeit haben wir auch nicht.

iKratos: Welcher Faktor war für Ihre Entscheidung am wichtigsten?

Herr Reinhardt: Die Finanzierbarkeit, also dass es Sinn macht. Also jetzt sofort 20.000 oder 30.000 Euro für eine Photovoltaikanlage hinzulegen, das kam für uns nicht in Frage, das holt man ja nie wieder rein. Wir hatten ja auch die Möglichkeit, die Finanzierung über die KfW zu machen. Aber wir sind jetzt über 50, oder ich bin über 50, und 20 Jahre Finanzierung ist auch Unsinn. Ja und diese Finanzierung über die HEWA, also was die HEWA da gemacht hat. Der Mitarbeiter war auch sehr zackig, also wir haben angerufen…

Frau Reinhardt: … das lief auch über iKratos glaub ich.

Herr Reinhardt: … Ja das kam auch über iKratos. Ich habe dann dort angerufen, wir sind in seiner Mittagspause hingefahren, haben das in seiner Mittagspause gleich klar gemacht und dann war das auch durch. Also das Ganze war eine Sache von einer halben Stunde.

iKratos: Was begeistert Sie an Ihrer Anlage am meisten?

Herr Reinhardt: Dass ich mich nicht um den Speicher kümmern muss. Das Ganze. Die ganze Anlage ist einfach total sauber gebaut worden: Die Monteure sind in der Früh gekommen ganz in Ruhe, der Elektriker hat angefangen, dann haben die Kollegen angefangen die Module aufzubauen. Das ging total freundlich und total ruhig von statten. Also da waren wir echt begeistert. Und ansonsten beobachte ich die Anlage immer an meinem iPad: sie funktioniert. Und von daher sind wir da eigentlich schon begeistert, wenn wir sehen, dass wir dann doch jetzt wenig Strom aus dem Netz brauchen und hoffentlich Einsparungen haben. 2/3 des erzeugten Stroms speisen wir ein und 1/3 verbrauchen wir, das passt schon so. Sobald der Speicher da ist, sind wir eigentlich den Sommer über autark… also scheint alles zu passen, auch von der Größe her.

iKratos: Planen Sie noch weitere Maßnahmen im Bereich erneuerbare Energien?

Herr Reinhardt: Nö. Wärmepumpe ist bereits vorhanden? Nö. Wird auch nicht kommen? Wir haben Flüssiggas, und das jetzt umzurüsten, das wäre einfach ein Quatsch.

Frau Reinhardt: Vielleicht nicht die nächsten zehn Jahre.

Herr Reinhardt: Wenn ein vernünftiges Angebot kommt, müsste man es sich überlegen, ob es Sinn macht. Wenn’s Sinn macht, warum nicht? Also Sinn machen würde eine Wärmepumpe bei uns, wir haben hier direkt einen Bach, den sieht man bloß nicht. Das würde also durchaus Sinn machen, aber ja irgendwie… fehlt noch der Anstoß? Genau.

iKratos: Elektromobilität kommt immer stärker. Können Sie sich das auch bei Ihnen vorstellen?

Herr Reinhardt: Ja…

Frau Reinhardt: Also bei mir nicht.

Herr Reinhardt: Also das war ja der Ursprung, wir waren bei Tesla. Herr Harhammer, wollte uns ja auch einmal einen Smart anbieten, den wollte meine Tochter fahren für die Arbeit… Klar ist das ein Thema, aber im Moment, außer Tesla gibt es da meiner Meinung nach nichts Vernünftiges und zum auf Arbeit fahren ist der Tesla einfach im Moment zu teuer. Und ich sag mal, nachdem der Tesla ja jetzt sowieso im Moment Probleme hat irgendwas zu liefern, haben wir jetzt dann bei den teureren Produkten gar nicht mehr nachgehakt.

iKratos: Was würden Sie unseren Lesern in Bezug eigene Stromerzeugung auf den Weg geben?

Herr Reinhardt: Wie ich’s vorhin schon gesagt habe, bei iKratos sind wir von der Beratung her total super empfangen worden. Das war eine sehr vernünftige und sehr ruhige Atmosphäre, das schätze ich. Ich hab das Gefühl gehabt, dass wir vernünftig beraten worden sind. Preise? Keine Ahnung, wir haben nicht verglichen, scheint aber auch so, wenn man sich unterhält, okay zu sein.

Frau Reinhardt: Ja und die Sonnenenergie kann man ja auch nutzen.

Herr Reinhardt: Ja Sonnenergie kann man nutzen, die ist da. Sieht man ja am Sommer, sie ist sehr gut da, fast zu viel. Und ansonsten: Ich find es eine rundum saubere und schöne Sache, jetzt einfach Stromeinsparungen zu haben, zumal die Strompreise ja vermutlich auch noch steigen die nächsten Jahre…

Sie möchten auch gerne ihre Erfahrungen im Bereich erneuerbare Energien weitergeben? Dann melden Sie sich bei uns: www.iKratos.de

Die schlaue und einfache Solarlösung: Mini Solar Kraftwerk, Solartisch, Hochbeet und Co.

Mini Solar Kraftwerk, Solartisch, Hochbeet und Co. für Balkon oder Terrasse

Mini Solar Kraftwerk

Sie besitzen eine Mietwohnung und haben kein Dach zur Verfügung um ihren eigenen Strom zu erzeugen? Aber Sie haben einen Balkon oder eine kleine Terrasse? Dann haben wir die Lösung für Sie, wie Sie ihren Zähler tagsüber auf 0 bringen können.

Jeder weiß, dass der Stromzähler auch läuft, wenn man nicht Zuhause ist, da ziehen Netzstecker und auch der Kühlschrank den Strom aus der Steckdose und somit aus dem Gelbeutel. Diesen Strom kann man sich aber auch sparen. Ein Mini Solar Kraftwerk bestehend aus 1-2 Photovoltaik Modulen kann dafür schon ausreichen.

Befestigen können Sie es wo und wie Sie möchten, ob als Balkongeländer oder stehend auf der Terrasse, das können Sie selbst entscheiden. Seit 2017 ist es nun offiziell erlaubt.

Das Mini Solar Kraftwerk ist eine kompakte Photovoltaikanlage. Sie besteht aus den Modulen sowie einem Modulwechselrichter zur Einspeisung in das eigene elektrische Hausversorgungsnetz.

Die Installation ist auch spielend einfach. Idealerweise wird der Modulwechselrichter außen direkt an der Unterkonstruktion des Solarmodules befestigt. Das Modul wird über Standardstecker mit dem Modulwechselrichter verbunden. Dann wird das 230V-Ausgangskabel

des Wechselrichters mit einer beliebigen Haussteckdose verbunden. Fertig.

 

Beispielbilder für Balkonanlagen der Firma iKratos

 

Aktuell können wir Ihnen zwei Varianten anbieten:

Neben der Möglichkeit eines eigenen Mini Solar

Kraftwerkes als Balkongeländer oder die Terrasse gibt es auch noch echte Solar Hingucker für Ihren Garten oder Balkon.

 

Solartisch

Ein echter Hingucker für jeden Garten oder auch Balkon ist der Solartisch. Er sieht nicht nur exklusiv aus, auch er bringt Ihnen zusätzlich Strom für die Steckdose. Der Tisch besteht aus einem Solarmodul, Wechselrichter und Tischbeinen. Er kann wie ein gewöhnlicher Gartentisch benutzt werden und bietet genug Platz für jede Grillparty. Ist der Tisch dann nicht in Gebrauch liefert er trotzdem Strom in die Steckdose und erspart Ihnen so zumindest etwas Stromgeld.

Der Solartisch eignet sich nicht nur für private Haushalte, sondern auch für Gemeinden und Städte. So kann man den Solartisch auch als Ladestation für elektrische Geräte an Marktplätzen oder Wanderwegen platzieren.

 

 

 

 

 

Beispiel für einen Solartisch für 4-6 Personen

 

 

 

 

Der firmeneigene Solartisch mit Lademöglichkeiten freizugänglich am 5-Seidlas-Steig in Weißenohe

 

 

 

Hochbeet

Wir bieten Ihnen zusätzlich auch noch die Möglichkeit Ihr Hochbeet mit einem, oder mehreren Photovoltaikmodulen je nach Ausrichtung des Beetes, auszustatten. Auch dies macht aus einem praktischen Gartenaccessoire einen richtigen Hingucker mit Sparpotential. Gerne bieten wir Ihnen das gesamte Beet an oder statten, wenn möglich, Ihr vorhandenes Beet mit Modulen aus.

Sonstige Solar Hingucker

Wenn Sie noch Ideen haben, die wir so aktuell nicht anbieten, können Sie uns gerne kontaktieren und wir starten ein gemeinsames Projekt.

 

Kontaktieren Sie uns: kontakt@ikratos.de – 091921 992800 – www.ikratos.de