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    <title>NaturEnergie-Magazin</title>
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    <description>Zukunft intelligent gestalten ohne Öl und Gas</description>
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<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 04:20:35 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: NaturEnergie-Magazin - Zukunft intelligent gestalten ohne Öl und Gas</title>
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    <title>Kampagne für Heizungsmodernisierer: Westfa sucht das Sonnenhaus</title>
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    <author>magazin@ikratos.de (W. Harhammer)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;br /&gt;(1.9.2010) Unter dem Motto &quot;Westfa sucht das Sonnenhaus&quot; hat die Hagener Westfa GmbH eine Kampagne für Hausbesitzer und Heizungsmodernisierer gestartet, bei der das Unternehmen die weltweit erste 100%ige Solarkomplettheizung &quot;Therma exklusiv&quot; im Wert von 35.000 Euro vergibt. Bewerbungsschluss ist Mittwoch, 20. Oktober 2010.&amp;#160;Teilnehmen können alle Besitzer eines Einfamilienhauses, die planen ihre Heizungsanlage zu modernisieren. Man muss lediglich einen Fragebogen ausfüllen, der die Gebäudedaten erfasst, und ein Foto des Hauses mitschicken. Bewerben kann man sich ganz bequem online unter westfa-sonnenhaus.de. &quot;Mithilfe unserer Sonnenhaus-Kampagne wollen wir Heizungsmodernisierern aufzeigen, wie es dank innovativer Technik möglich ist, sich von fossilen Energieträgern und Energieversorgungsunternehmen völlig unabhängig zu machen. Mit unserer solaren Wärmepumpe kann man gleichzeitig sonnenwarm duschen und das komplette Haus beheizen&quot;, erläutert Marketingleiterin Angelika Schaaf. Das Westfa-System &quot;Therma exklusiv&quot; verbindet die Talente von thermischer Solaranlage und Wärmepumpe zu einem Komplettsystem: Ein Hybridkollektor kann dazu neben Sonnenwärme auch Umgebungsenergie sowohl bei Bewölkung als auch nachts nutzen - siehe dazu Beitrag &quot;Latentwärmespeicher verbindet Wärmepumpe mit Solarwärme&quot; vom 18.6.2008. Weitere Informationen zum Therma exklusiv können per E-Mail an Westfa angefordert werden.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;siehe auch für zusätzliche Informationen:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;westfa-sonnenhaus.de &lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 06:20:35 +0200</pubDate>
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    <title>Solarstrom, Wärmedämmung und Ästhetik </title>
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    <author>magazin@ikratos.de (W. Harhammer)</author>
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    &lt;p&gt;Masdar PV liefert erstmals Module für fassadenintegrierte Photovoltaik&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Solarfassade mit Photovoltaik-Modulen von Masdar PVMasdar PV, Hersteller großflächiger Dünnschicht-PV-Module, hat erstmals Photovoltaik-Module für die Installation an einer Gebäudefassade geliefert. Möglich wird diese Art der Montage durch die Zusammenarbeit mit der Gehrlicher Solar AG, die dieses neuartige Fassadensystem, basierend auf dem bereits bewährten gehrtec-Montagesystem, kürzlich auf der Intersolar vorgestellt hat. Die Testfassade besteht aus insgesamt 80 Solarmodulen mit einer Größe von je 1,4 Quadratmetern, die eine Nennleistung von 7,1 Kilowatt (kWp) haben. Um ein harmonisches Erscheinungsbild der Fassade zu erzeugen, werden außerdem 16 semitransparente Dummy-Module verbaut. Dadurch wird ein homogenes und ganzheitliches Erscheinungsbild der Fassade erzeugt, und gleichzeitig bleibt die natürliche Beleuchtung in den Räumen erhalten. Die Fassade wurde von der Jako Bau- und Verputz GmbH an deren eigenem Bürogebäude realisiert und soll damit als Testinstallation für dieses neuartige System dienen. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Für Kunden ergeben sich durch die Fassade vielfältige Vorteile, betont Masdar PV. Zum Einen lasse sich die Fassadenfläche zur Solarstrom-Erzeugung einsetzen und verschaffe dem Anlagenbesitzer regelmäßige Erträge. Zum Anderen verbesserten in die Fassade integrierte Solarmodule die Wärmedämmung, böten einen weiteren Witterungsschutz für die Gebäudehülle und verbesserten die Schallschutzdämmung um rund 25 Dezibel. Darüber hinaus werde das Erscheinungsbild des Gebäudes durch die Solarfassade entscheidend verbessert und ein ökologischer Grundgedanke herausgestellt. Hinzu komme, dass die Module von Masdar PV hier ihre Stärken ausspielen, denn auch bei nicht-optimaler Ausrichtung generierten die Dünnschicht-Module einen hohen Stromertrag, wodurch die Kunden ein hervorragendes Kosten-Nutzen-Verhältnis erzielen können. &quot;Wir freuen uns über das Pilotprojekt mit Gehrlicher zur gemeinsamen Erprobung einer fassadenintegrierten PV-Lösung. Mit dieser Art der Montage erschließen wir für uns ein attraktives, neues Segment, das großes Potenzial bietet&quot;, sagt Frank Wouters, Geschäftsführer von Masdar PV. Klaus Gehrlicher, Vorstand der Gehrlicher Solar AG, ergänzt: &quot;Dank der hervorragenden Zusammenarbeit mit Masdar PV konnten wir das Pilotprojekt sehr kurzfristig und professionell umsetzen.&quot; Beide Projektpartner sehen zudem die Möglichkeit, das Schienensystem auch für die 5,7m² großen Fullsize-Solarmodule von Masdar PV einzusetzen und die Kooperation damit weiter zu vertiefen.&amp;#160;01.09.2010 | Quelle: Masdar PV | solarserver.de&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 05:57:44 +0200</pubDate>
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    <title>Stadtwerke nehmen weiteres Blockheizkraftwerk auf Lilly-Gelände in Betrieb</title>
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    <author>magazin@ikratos.de (W. Harhammer)</author>
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    &lt;p&gt;31.08.2010&amp;#160;Auf dem Gelände der Lilly Pharma in Wieseck sorgt ein weiteres Blockheizkraftwerk (BHKW) einschließlich zweier neuer Kesselanlagen zusätzlich zu den bereits bestehenden beiden Blockheizkraftwerken für umweltschonende Fernwärme im benachbarten Neubaugebiet Marburger Straße, dem Reichelsberg und auch auf dem Betriebsgelände von Lilly selbst. Die Stadtwerke Gießen haben die Heizzentrale auf dem Lilly-Areal in einem zweiten Bauabschnitt im Laufe der letzten Monate modernisiert und erweitert und dafür 750 000 Euro investiert. Der erste BHKW-Bauabschnitt datiert aus dem Jahr 2004. In Anwesenheit von Lilly-Geschäftsführer Frederic Rohmer, dem für den Sicherheitsbereich bei Lilly verantwortlichen Jürgen Geißler und von weiteren Mitarbeitern des Arzneimittel-Unternehmens stellten Reinhard Paul, technischer Vorstand der Stadtwerke Gießen und seine leitenden Mitarbeiter Jens Hanig (Projektleiter) und Matthias Funk (Abteilungsleiter der Wärmeversorgung) die neue, moderne Heizanlage bei Lilly vor. Die Effizienz der Blockheizkraftwerke liegt im Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung begründet, die gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt. Im Vergleich zu herkömmlichen Heizkraftwerken sparen BHKW-Anlagen 40 Prozent Kohlendioxid ein, was bei jener auf dem Lilly-Gelände jährlich eine Einsparung von rund 1500 Tonnen Kohlendioxid bedeutet, machten die Stadtwerke-Experten klar. Der dabei erzeugte Strom wird ins öffentliche Netz eingespeist, wobei das neue BHKW eine elektrische Leistung von 155 Kilowatt erzeugen kann. Alle drei BHKW erzeugen zusammen 465 Kilowatt. Die Nachfrage nach Wärme steige in diesem Stadtbereich ständig an, so Reinhard Paul, sowohl in den Neubaugebieten wie bei der Firma Lilly, die die Arzneimittel des gleichnamigen US-Konzerns in Europa vertreibt. Derzeit werden mehr als 150 Häuser in den genannten Wohnbereichen über ein vier Kilometer langes Leitungsnetz mit Wärme aus dem Heizkraftwerk am Teichweg versorgt. Dabei sei die sichere Versorgung mit Wärme in jedem Fall gewährleistet, betonte Jens Hanig. Seit 2004 arbeiten die Stadtwerke Gießen mit Lilly erfolgreich zusammen, freute sich SWG-Abteilungsleiter Matthias Funk, was Jürgen Geißler unterstrich: Wir haben mit den Stadtwerken einen kompetenten und erfahrenen Partner an unserer Seite. Die Wärmeversorgung der Lilly GmbH wird sicher gewährleistet - und wir tun außerdem etwas für die Umwelt. Derzeit sorgen rund 200 Lilly-Mitarbeiter dafür, dass zig Millionen Medikamentenpackungen an Lilly-Niederlassungen und an rund 5300 Großhändler, Krankenhäuser, Apotheken und Veterinäre versandt und zudem für mehrere Lilly-Produktlinien der gesamte internationale Warenfluss gesteuert wird. Das Gießener Unternehmen bildet für den Pharmakonzern die Logistik-Drehscheibe Europas. Weltweit beschäftigt Lilly über 40 000 Mitarbeiter.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 22:06:48 +0200</pubDate>
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    <title>neuer Trend: Einkaufszentren produzieren Sonnenstrom</title>
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    <author>magazin@ikratos.de (W. Harhammer)</author>
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    &lt;p&gt;neuer Trend: Einkaufszentren produzieren Sonnenstrom&lt;br /&gt;+ 29.08.2010 + Immer mehr Einkaufszentren bekommen ein Bürgersonnenkraftwerk aufs Dach und produzieren umweltfreundlichen Sonnenstrom.&lt;br /&gt;Diese Idee des Vereins hat klare Vorteile für alle Beteiligten. Jetzt können sich Teilnehmer für unten beschriebene Anlagen bewerben. Zugegeben: Ganz neu ist diese Idee nicht, schon im Sommer 2005 hat der Verein ein Sonnenkraftwerk auf dem Dach eines Einkaufszentrum in Lahntal-Sterzhausen initiiert.&amp;#160;Die guten Erfahrungen aus diesem Projekt und die Vorteile dieses Konzepts haben dazu geführt, dass der Verein sich nun verstärkt um solche Projekte kümmert. Vorteile hat das sowohl für die Bürger, als auch für die Besitzer und die Betreiber der Gebäude.&amp;#160;Bürger, die sich an einem Sonnenkraftwerk auf einem Einkaufszentrum beteiligen, können sich über eine leistungsstarke und profitable Anlage freuen:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Dächer sind meist in einem sehr guten Zustand und lassen sich gut bebauen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Gebäude stehen oft frei, so dass es keine Abschattung durch höhere Gebäude gibt.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Gebäude sind meist einstöckig, so dass keine großen Gerüste für den Bau benötigt werden.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Dächer sind groß und bieten genug Platz für rentable Anlagen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Bei jedem Einkauf kann man seine Anlage sehen und sich darüber freuen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Besitzer bzw. Betreiber der Gebäude freuen sich über die umweltbewusste Nutzung einer Dachfläche, die sonst nur brach liegt. Am wichtigsten dürfte ihnen aber der Imagegewinn sein. Solarstromanlagen haben zu Recht ein sehr gutes Image in der Bevölkerung. Jeder Kunde des Einkaufszentrums wird froh darüber sein, auf seinem Geschäft eine klimafreudliche Energieerzeugungsanlage zu sehen. Solarstromproduktion wird sichtbar, was auch beim Trend zu mit sauberer Energie nachhaltig produzierten Waren ein klarer Gewinn für Kunden und Geschäftsbetreiber ist. Derzeit realisiert der Verein fünf Bürgersonnenkraftwerke auf den Dächern von Einkaufszentren. Der Besitzer der Gebäude, die re-invest Immofonds GmbH &amp;amp; Co. KG, stellt Dächer in Dautphe, Bad Endbach, Babenhausen und Steffenberg zur Verfügung, auf denen sich interessierte Bürger mit ihrer eigenen Photovoltaikanlage beteiligen können. Gespräche mit weiteren Marktgebäudebesitzern laufen bereits. Es ist davon auszugehen, dass sich immer mehr Einkaufsmärkte ein Sonnenkraftwerk aufs Dach bauen lassen - eine gute Nachricht für Mensch und Umwelt.&lt;br /&gt;en. Für umweltbewusste Hausbesitzer ist dieses solare Statussymbol im Vorgarten sicherlich eine Alternative zum PS-starken Prestigeobjekt in der Garage. &lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Sun, 29 Aug 2010 09:36:18 +0200</pubDate>
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    <title>Kraftwerke im Keller</title>
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    <author>magazin@ikratos.de (W. Harhammer)</author>
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    Kraftwerke im Keller&amp;#160;&amp;#160;&lt;br /&gt;Nicht nur in Wohnungen und Häusern, sondern auch in den Kraftwerken Deutschlands werden große Mengen an fossiler Energie verbrannt. Die meisten Kraftwerke nutzen diese Energie ausschließlich für die Stromerzeugung. Die Abwärme, die dabei entsteht, wird meistens ungenutzt in die Umwelt abgegeben. Einige wenige Kraftwerke produzieren jedoch in speziellen Anlagen auch Heizenergie.&amp;#160;&amp;#160;Über große Rohre stellen sie diese als Fernwärme den benachbarten Häusern zur Verfügung. Der Vorteil dieser Technologie: Die eingesetzten fossilen Brennstoffe werden optimal ausgenutzt. Doch die Installation eines solchen Fernwärmenetzes ist aufwendig und teuer. Letztendlich ist es viel sinnvoller den Strom und nicht die Wärme zu transportieren.&amp;#160;Im Sauerland hat unlängst ein Entwicklerteam ein kleines Kraftwerk für den eigenen Keller konstruiert. Angetrieben mit Erdgas erzeugt es in einem kleinen Kessel Dampf. Dieser treibt einen eigens entwickelten Generator an. Die Bewegungen für die Stromerzeugung erfolgen linear und nicht um eine Achse. Wesentlicher Vorteil des Lineargenerators: Es gibt nur ein bewegliches Teil, das bedeutet weniger Reibung und weniger Verschleiß. Die Idee der Konstrukteure aus dem Sauerland war es, Wärme für das Eigenheim zu produzieren und gleichzeitig die Stromkosten zu reduzieren. Die entstehende Abwärme des Generators wird in einem Wasserspeicher gepuffert und heizt bei Bedarf das Haus. Dabei achtet ein spezielles Computerprogramm darauf, dass der Generator nur dann läuft, wenn auch Wärme benötigt wird bzw. abgespeichert werden kann. Letztendlich kann man so vierzig bis siebzig Prozent des Stromes selbst erzeugen. Der Gasverbrauch erhöht sich dabei nur geringfügig. Im Winter speist man den überschüssigen Strom einfach ins Netz.&amp;#160;&amp;#160;Einen Schritt weiter geht ein Team in Nürnberg. Seine Idee: den Strom im Eigenheim nicht mit Gas, sondern mit Holzpellets zu erzeugen. Das Team betreibt sein kleines Kraftwerk jedoch nicht mit einem Linear-, sondern mit einem Stirlingmotor. Wichtiges technisches Detail des Stirlings sind seine zwei Kolben. Sie werden angetrieben durch die Luft in den Zylindern, die sich durch Erwärmung ausdehnt und nach dem Abkühlen wieder zusammenzieht. Auf diese Art und Weise ist es möglich, die Flamme des Holzfeuers direkt in Bewegung und letztendlich in Strom zu verwandeln, ohne Dampf erzeugen zu müssen. Der wesentliche Vorteil dieser Maschine besteht darin, dass man völlig unabhängig von Öl und Gas das Eigenheim mit Strom und Wärme versorgt. Egal ob Linear- oder Stirlingmotor, nur wenn die kleinen Kraftwerke nahezu wartungsfrei arbeiten, sind sie wirtschaftlich. Ob sie das tatsächlich tun, muss die Praxis in den nächsten Monaten und Jahren erst beweisen. Wobei der Betrieb mit Holzpellets technologisch sicherlich der anspruchsvollste ist. Das Nürnberger Team hat allerdings eine weitere Vision. Ein Parabolspiegel bündelt die Sonnenstrahlen und treibt mit der Hitze einen Stirlingmotor an. Reicht die Kraft der Sonne nicht aus, übernimmt ein Gasbrenner die Arbeit. Diese Kombination aus Solar- und Gaskraftwerk liefert Strom und mit der Abwärme kann man auch noch die eigenen vier Wände heizen. Für umweltbewusste Hausbesitzer ist dieses solare Statussymbol im Vorgarten sicherlich eine Alternative zum PS-starken Prestigeobjekt in der Garage. &amp;#160;Quelle: 3 SAT-online 2009&lt;br /&gt;&amp;#160;&lt;br /&gt;&amp;#160;&lt;br /&gt;&amp;#160;&lt;br /&gt;  
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    <pubDate>Sat, 28 Aug 2010 07:50:07 +0200</pubDate>
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