Erdwärmepumpe – In der Erde steckt ein wahnsinniges Potenzial an Heizenergie

Wer die Möglichkeit hat, einen Teil der Erde in seinem Garten für das Einfamilienhaus oder auch Mehrfamilienhaus zu nutzen, hat eine der besten Möglichkeiten zur Nutzung der Heizenergie im eigenen Garten erschlossen. Dabei ist es egal ob man Erdkollektoren horizontal einbaut, Erd-Sondenbohrungen vertikal oder Massivabsorber mit Energiezäunen nutzt. Die Jahresarbeitszeit von Erdwärmepumpen mit einer Sole-Flüssigkeit ist alle Mal besser als die Nutzung der Luft im Winter wenn die Wärmepumpe sich schwer tut, der kalten Luft Wärme zu entziehen. Ein Riesenpotenzial steckt in der Erde, so Willi Harhammer, Energieexperte der Firma ikratos aus Weissenohe, der immer wieder Fachvorträge, sogenannte EnergieSprechstunden Interessenten bietet. Die Firma Bartl aus Ulm, 35 Jahre Erfahrung in der Wärmepumpenkonstruktion, ist dabei ein verlässlicher Partner für ikratos. Herr Hess von der Firma Bartl hält Vorträge und zeigt an funktionierenden Ausstellungsstücken wie faszinierend es ist, der Erde bzw. der Natur Wärme zu entziehen und für die Heizung zu nutzen. Zudem führen moderne Photovoltaikanlagen dazu, den Strom, der auf dem Dach erzeugt wird zusätzlich zu nutzen. Bis zu 30 % können es sein, so Willi Harhammer die man nicht mehr vom Energieversorger beziehen muss, eigentlich ist es schon ideal das eine Wärmepumpe nur ein Fünftel als Antriebsenergie benötigt, der Rest kommt sowieso aus der Natur bzw. aus der Erde. Nähere Informationen zu den Themen unter www.ikratos.de

Willi Harhammer

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