IBC SOLAR bringt Photovoltaik-Speicher für Mehrfamilienhäuser und Handwerksbetriebe auf den Markt

Der Photovoltaik-Speicher ist für Mehrfamilienhäuser und kleinere Gewerbebetriebe geeignet. Der Photovoltaik-Anbieter IBC SOLAR AG (Bad Staffelstein) erweitert zum Jahresende seine Produktpalette um das neue Speichersystem IBC SolStore 16.2 Pb. Mit einer Nennkapazität von 16,2 Kilowattstunden (kWh) ergänzt die neue Speichergröße auf Blei-Gel-Basis die bisherigen IBC SolStore-Systeme. Mit der höheren Kapazität eigne sich der neue Solarstrom-Speicher besonders für Handwerksbetriebe und Mehrfamilienhaushalte mit einem Energieverbrauch von mehr als 4.000 kWh pro Jahr, die eine Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung ab acht Kilowatt (kWp) betreiben, so das Unternehmen.
Installationsaufwand verringert, Preis-Leistungs-Verhältnis verbessert

Das Speichersystem IBC SolStore 16.2 Pb wird als Komplettset mit einem Schrank für die acht verschlossenen Blei-Gel-Batterien geliefert. So müssen nicht mehr zwei kleinere Speicher zusammengeschaltet werden. Damit werde der Installationsaufwand verringert und gleichzeitig das Preis-Leistungs-Verhältnis verbessert. Außerdem erfülle das neue System, das komplett in Deutschland gefertigt wird, hohe Sicherheitsstandards für einen unbedenklichen Einsatz in Haushalt und Betrieb. Das IBC SolStore 16.2 Pb Komplettset ist ab sofort deutschlandweit über die 600 Fachpartner von IBC SOLAR zu beziehen.
Solarstrom-Eigenverbrauch soll Wettbewerbsfähigkeit von Gewerbeunternehmen steigern

„Die Speicherung von Sonnenstrom zur Selbstversorgung wird für Mehrfamilienhaushalte und Handwerksbetriebe zunehmend interessanter und kann helfen, Betriebs- und Nebenkosten zu reduzieren. Deshalb bieten wir mit dem IBC SolStore 16.2 Pb jetzt eine standardisierte und damit kostengünstige Lösung speziell für diese Nutzergruppen an“, sagt Marco Siller, Abteilungsleiter Produktmanagement bei IBC SOLAR. Mit dem Eigenverbrauch von Solarstrom könnten sich Gewerbebetriebe zunehmend unabhängig von Energieversorgern und steigenden Strompreisen machen und so ihre Betriebskosten senken und langfristige Planungssicherheit erhalten. Auch die Wettbewerbsfähigkeit steige gegenüber Konkurrenzunternehmen, die weiter an den regulären Strompreis gebunden seien.
Akku steigert Solarstrom-Eigenverbrauchsanteil

Durch die Erweiterung von Photovoltaik-Anlagen um einen Speicher kann der Solarstrom auch außerhalb des Erzeugungszeitraums genutzt werden. Überschüssiger Solarstrom wird erst dann in das Netz des Energieversorgers eingespeist und vergütet, wenn der Speicher vollständig geladen ist und keine Energie mehr im direkten Verbrauch abgenommen werden kann. Privathaushalte und kleinere Gewerbebetriebe mit einem höheren Stromverbrauch können mit dem neuen Batteriesystem einen Großteil des selbsterzeugten Solarstroms direkt nutzen, betont IBC Solar.
Staatliche Speicher-Förderung gilt auch für Gewerbebetriebe

Seit dem 1. Mai 2013 besteht die Möglichkeit, für die Anschaffung von Solarstromspeichern eine staatliche Förderung von bis zu 30 Prozent der Investitionskosten in Anspruch zu nehmen. Die Förderung bezieht sich auf Photovoltaik-Anlagen mit einer Maximalleistung von 30 kW und kann nicht nur von Privathaushalten, sondern auch von Gewerbetreibenden beantragt werden. Quelle: IBC SOLAR AG

Willi Harhammer

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