Kürzung der Einspeisevergütung abhängig vom Anlagenzubau

Photovoltaik

Weißenohe, 27.01.2011
Einer Schätzung von Marktforschern zufolge, lag die Leistung von Photovoltaik-Neuinstallationen trotz mehrfacher Kürzung der Solarstromförderung zwischen
7 GW und 8 GW. Auch im Jahr 2011 müssen sich Photovoltaikinteressenten auf weitere Minimierungen der Subventionen einstellen.
Die bisher geplante Kürzung des EEG für das Jahr 2012, soll nun auf Juli dieses Jahres vorgezogen werden. Das genaue Ausmaß der Kürzung soll durch den Anlagenzubau zwischen März und Mai 2011 bestimmt werden. Abhängig von den ausgelasteten Solarkapazitäten fällt die Kürzung der Subventionen dementsprechend niedrig oder hoch aus.
Aus einer Studie des Fraunhofer-Instituts für solare Energiesysteme ging hervor, dass vor allem die im Bereich der Photovoltaikanlagen anfallenden Kosten überdurchschnittlich stark sinken. Durch die schnelle Entwicklung, wird die Solarbranche im Vergleich zu Strom aus konventionellen Kraftwerken sehr bald wettbewerbsfähig sein, prophezeit Eicke Weber, Leiter des Fraunhofer ISE.

Willi Harhammer

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