Solaranlage mit Verschattung

Solaranlage mit Verschattung

Macht das überhaupt Sinn?

Teilweise verschattete Solaranlage © iKratos
Teilweise verschattete Solaranlage © iKratos

Solaranlage mit Verschattung – macht das überhaupt Sinn? Ja, mit den richtigen Komponenten und Herstellern.

Beim Nachbarn auf dem Grundstück steht ein großer Baum, der Schatten auf Ihr Dach wirft. Ihr Dach ist dadurch tagsüber teilweise verschattet. Geht da eine eigenstromproduzierende Photovoltaikanlage auf dem Dach überhaupt? Und macht das Sinn? Die Antwort ist ja, wenn man die passenden Komponenten und Hersteller nutzt.

Um Strom zu produzieren brauchen die Photovoltaikmodule Sonneneinstrahlung. Je nach Modul Typ und der dahinter steckenden Technologie reicht bereits Schwachlicht zur Stromproduktion aus. So zum Beispiel bei den SunPower Modulen.

Eine weitere Möglichkeit, möglichst viel Strom mit einer Solaranlage mit teilweiser Verschattung zu produzieren, ist das Einsetzen von Leistungsoptimierern. Diese werden von verschiedenen Herstellern angeboten und sorgen dafür, dass wenn ein Modul verschattet ist, nicht gleich die ganze Anlage weniger Strom produziert. Ein weiterer Vorteil von Optimierern ist, dass Sie eine Anlagenüberwachung haben, bei der Sie die Produktion von jedem einzelnen Modul sehen können. Ein Hersteller solcher Leistungsoptimierer ist SolarEdge.

Es empfiehlt sich auf jeden Fall die Anlage von einem Profi planen zu lassen. Dieser kann Ihnen auch sagen, ob Leistungsoptimierer wirklich nötig sind oder nicht. Leistungsoptimierer kosten in der Regel extra, somit muss sich das auch wieder rechnen.

Willi Harhammer

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