Caterva-Siemens stellt auf der Energy Storage Europe 2017 in Düsseldorf, 14. bis 16. März 2017, Halle 8b / D25

Flexibilität verteilter Stromspeicher effektiv vermarkten – mit dem Caterva-Betriebssystem

Caterva-Siemens präsentiert Plattform für virtuelle Großspeicher auf der Energy Storage Europe

Pullach bei München, 21. Februar 2017 – Basierend auf der Managementzentrale „Mission Control“ und den lokalen Steuergeräten „Business Controller“ bietet die Caterva GmbH ein Betriebssystem, mit dem Energieversorger Stromspeicher vernetzt und wirtschaftlich optimiert betreiben können. Das Energiemanagement führt Speicher zu einem virtuellen Verbund zusammen, registriert den Betriebsstatus sowie den Ladestand aller verteilten Einheiten und sorgt dafür, dass die lokalen Speicheraufgaben mit einer zentralen Bewirtschaftung in Einklang gebracht werden. Die bei den einzelnen Speichern installierten Business Controller tauschen sich über sichere Daten- und Netzwerkverbindungen via Mobilfunk mit der Zentrale aus. Das System genügt den Anforderungen an kritische Infrastrukturen und eignet sich sogar zur Erbringung von Primärregelleistung. Somit lässt sich die Kapazität verteilt aufgestellter Speicher effizienter nutzen und ihre Flexibilität als Regelleistung und/oder im Stromhandel vermarkten. Dem Datenschutz wird das Betriebssystem ebenfalls gerecht, denn die IT-Zentrale managt die Speicher anonym, ohne Kenntnis personenbezogener Daten.

Energieversorger können dank des Caterva-Betriebssystems Speicher unterschiedlicher Art und Größe in den virtuellen Großspeicher integrieren und vermarkten lassen. Abhängig von der Wirtschaftlichkeit setzt das Caterva-Betriebssystem sie für Primär- oder für Sekundärregelleistung ein und/oder nutzt sie zum Beispiel für den automatisierten Intraday-Stromhandel. Caterva unterstützt Versorger bei dem Aufbau der Infrastruktur und bewirtschaftet den virtuellen Großspeicher für sie.

Markus Brehler, Geschäftsführer der Caterva GmbH: „Unser Betriebssystem für vernetzte Stromspeicher steigert deren Wirtschaftlichkeit, fördert den Einsatz von Photovoltaik beim Endverbraucher und kann durch Einbinden häuslicher Ladestationen auch der Elektromobilität zu höherer Akzeptanz verhelfen. Versorger erhalten mit unserem System die ideale Plattform, um lukrative Geschäftsmodelle zu entwickeln, die sowohl umweltbewusste als auch scharf kalkulierende Endkunden überzeugen.“ Quelle Caterva

Willi Harhammer

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