Röttgen wirbt für breite Diskussion in der CDU über Energiepolitik

Berlin, 15. April 2011, Der stellvertretende CDU-Vorsitzende und Bundesumweltminister Norbert Röttgen wirbt für eine breite Diskussion innerhalb der CDU über die Neuausrichtung der Energiepolitik. “Fukushima hat eine neue Lage herbeigeführt”, betonte er im Interview mit CDU.TV. Darauf müsse die Politik reagieren. Im Hinblick auf die zukünftige Energiepolitik unterstrich der Umweltminister die Notwendigkeit eines “parteiübergreifenden, gesellschaftlichen Konsenses”. Zugleich warnte er vor falschen Erwartungen: “Wir können nicht vom einen auf den anderen Tag den Stecker umlegen”, betonte Röttgen in Bezug auf einen wirtschaftlich vernünftig gestalteten Prozess, in dem die Kernenergie durch andere Energien und höhere Energieeffizienz ersetzt werde. Diesen Prozess gelte es zu beschleunigen. Darüber werde in den nächsten Monaten “in der ganzen Breite der Partei” diskutiert werden, so Röttgen. Quelle: CDU

Willi Harhammer

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