Verbesserte Ökobilanz durch intelligente Gebäudesanierung

Die Ökobilanz eines Gebäudes kann enorm verbessert werden, wenn man bei der Sanierung den gesamten Lebensweg eines Bauwerks und der eingesetzten Baustoffe betrachtet. Das betonte Umweltstaatssekretär Otmar Bernhard heute zum Abschluss des Projekts “IPP im Bereich der Gebäudesanierung” in München. Bernhard: “Ein Altbau verbraucht ernorm viel Energie und trägt überproportional zur Umweltbelastung bei. Sanierungsmaßnahmen binden große Massen an Rohstoffen und hinterlassen eine Menge Abfall. Ziel der integrierten Produktpolitik im Bereich der Gebäudesanierung ist die Optimierung der ökologischen und ökonomischen Auswirkungen über den ganzen Lebensweg eines Bauwerks. Statt Umweltschäden im Nachhinein zu reparieren, gilt es, vorab intelligente Vorsorge zu treffen, damit sie möglichst erst gar nicht auftreten.” So müssten beispielsweise bei der Auswahl der Materialien die Umweltverträglichkeit, die Lebensdauer und der Wiederverwertungsanteil der zur Verfügung stehenden Baustoffe miteinander abgewogen werden.

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Bernhard wies darauf hin, dass Häuser mit hohem Verbrauch (Baujahr vor 1978) durch Wärmedämmung und energieeffiziente Heizungsanlagen bis zu zwei Drittel der Heizkosten und bayernweit jährlich 11,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid einsparen könnten. Ab 2007 werden die Fördermöglichkeiten der Bundesregierung und der Kreditanstalt für Wiederaufbau für die energetische Sanierung von Gebäuden erheblich ausgedehnt: zusätzlich zu den bisherigen Darlehen sind nun auch Investitionszuschüsse möglich. Von 2006 bis 2009 werden 5,6 Milliarden Euro investiert. “Die forcierte Förderung war ein besonderes Anliegen Bayerns bei den Koalitionsverhandlungen. Denn der Einsatz lohnt sich dreifach: Verringerung des klimaschädlichen Kohlendioxids, konjunktureller Aufschwung für Bau und Handwerk, Unabhängigkeit von steigenden Energiepreisen für Hauseigentümer und Mieter”, so der Staatssekretär.

Ergebnis des vom Umweltministerium geförderten und vom Bayerischen Institut für Angewandte Umweltforschung und -technik durchgeführten IPP-Projekts ist auch ein IPP-Leitfaden für Bauherren, Planer und Nutzer. Â

Quelle: Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz

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Willi Harhammer

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