IBC SOLAR AG präsentiert Photovoltaik-Dachintegrationssystem und PV-Nachführanlage in Mailand

Photovoltaik-Integration mit Dünnschichtmopdulen  von Sulfurcell.
Photovoltaik-Integration mit Dünnschichtmopdulen
von Sulfurcell.
 

Die IBC SOLAR AG, eines der weltweit führenden Photovoltaik-Systemhäuser, stellt anlässlich der 22. Europäischen Photovoltaikkonferenz in Mailand ein neues, einfach zu montierendes Dachintegrationssystem auf Basis von Sulfurcell Dünnschicht-Modulen sowie das Nachführsystem “Solar-Trak 2000” vor. Die zweiachsige und sensorlose Nachführanlage mit astronomischer Steuerung sei für Modulflächen zwischen 20 Quadratmetern und 42m² geeignet, so IBC. Beide Systeme sind ab sofort bei IBC erhältlich. Das von IBC vertriebene Dachintegrationssystem lässt sich komplett in das Dach einpassen, so dass eine besonders gleichmäßige und architektonisch anspruchsvolle Dachoberfläche entstehe und die Solarmodule die Dacheindeckung ersetzen. Es ist geeignet für alle Schrägdachvarianten und laut IBC einfach und schnell zu montieren, ähnlich wie Dachziegel. Die freiliegende untere Modulkante verhindere Ablagerungen und verbessere das Abrutschen von Schnee – so erhöhe sich die Leistungsfähigkeit der PV-Anlage. Voraussetzungen für den Einsatz der neuen Dachintegrationstechnik sind laut IBC ein regendichtes Unterdach und eine Dachneigung von mindestens 10 Grad. Zur Instandsetzung können die Module problemlos einzeln entfernt und ausgetauscht werden. Die Zertifizierung soll voraussichtlich Ende 2007 abgeschlossen sein.

Den Energieertrag erhöhen mit Solar-Trak 2000

Die zweiachsige Photovoltaik-Nachführanlage Solar-Trak 2000 kann je nach Modultyp mit bis zu 6.880 Watt Spitzenleistung (Wp) belegt werden und ist laut Hersteller für alle Standardmodule geeignet. Mit sensorloser, astronomischer Steuerung folge die Nachführeinheit dem programmierten Sonnenverlauf und sei damit jederzeit genau nach dem Sonnenstand ausgerichtet. Die stabile, feuerverzinkte Stahlkonstruktion in Kombination mit der langlebigen Kugeldrehverbindung wird serienmäßig nach DIN 1055-4 für die Windzonen 1 und 2 geliefert. Ein Windsensor kann optional installiert werden und bietet zusätzliche Sicherheit. Modelle für noch höhere Windlasten sind ebenfalls bei IBC verfügbar. Aufgrund der gepufferten Spannungsversorgung kann selbst bei Netzausfall jede Anlage eigenständig in die Sicherheitsstellung fahren, betont IBC. Ein Monitoringsystem zur Fehlerüberwachung kann zudem angeschlossen werden.

07.09.2007 Quelle: IBC SOLAR AG Solarserver.de © Heindl Server GmbH

Mehr Infos auch bei iKratos Solar und Energietechnik GmbH aus Igensdorf bei Nürnberg

Willi Harhammer

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