Neue Studie zeigt Zukunftsaussichten für Photovoltaik

PV-Anlage04.02.2011
Laut einer Studie von Greenpeace International und dem europäischen Photovoltaik-Industrieverband EPIA könne Strom aus Photovoltaikanlagen bis zum Jahr 2012 zwölf Prozent des europäischen Strombedarfs decken und bis 2030 sogar rund neun Prozent des weltweiten Bedarfs. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass politische Fördermaßnahmen weiterhin greifen. Ist dies der Fall, könnten sich die Photovoltaik-Investitionen bis zum Jahr 2015 auf ca. 70 Milliarden Euro verdoppeln. Gemäß der Studie “Solar Generation 6” ist der Wandel hin zu Photovoltaik sinnvoll und möglich, “denn Photovoltaik wird seit vielen Jahren immer leistungsfähiger und preiswerter”, so EPIA-Präsident Ingmar Wilhelm. Fakt ist, dass die Preise für PV-Anlagen in den letzten 6 Jahren um etwa 40 Prozent gesunken sind. Eine weitere Reduzierung um 40 Prozent bis 2015 ist nicht ausgeschlossen.
Der Studie zufolge, wäre dann sogar bis 2020  eine installierte Leistung von 350 Gigawatt weltweit möglich. Dadurch könnten rund 1,4 Milliarden Tonnen CO eingespart werden.
Für den europäischen Solar-Arbeitsmarkt, der heute bereits 300.000 Menschen beschäftigt, könne dies eine Verdoppelung der Arbeitsplätze bis 2015 bedeuten.

Willi Harhammer

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